P-Seminar Buchwoche

  • 20181115_131750
  • jquery slideshow
  • 20181115_131955
javascript carousel by WOWSlider.com v8.8

„Von allen Welten, die der Mensch erschaffen hat, ist die der Bücher die Gewaltigste.“
Heinrich Heine

Mit diesem Motto ist das P-Seminar Deutsch unter der Leitung von Frau Beuschel am Mittwoch, den 14.11.18, in die dreitägige Buchwoche mit dem Thema „Krimi & Fantasy“ gestartet. Nach der Auftaktveranstaltung am Mittwochmorgen für die Schulleitung, das Hugendubel-Team, den Autor Sören Prescher und alle interessierten Lehrer ging es weiter mit dem ersten Highlight für die 5. bis 8. Jahrgangsstufe. Für diese Klassen fand am Mittwoch in der 3. & 4. Stunde eine Lesung von Herrn Prescher zu seinem Buch „Sherlock Holmes taucht ab“ mit anschließender Fragerunde statt, an der sich alle Schüler mit großer Begeisterung beteiligt haben. Danach folgte bis Freitag, den 16.11.18, für alle Klassen bis zur 8. Jahrgangsstufe ein 45-minütiger Besuch der Buchwoche. In dieser Zeit konnten sich die Schüler in den Themenbereichen „Krimi & Abenteuer“, „Fantasy“, „Romantasy“ und „Mythen & Fabelwesen“ umschauen, Quizze lösen oder einfach im Lesebereich mit einem Buch in der Hand entspannen und sich von der Welt der Bücher verzaubern lassen. Die vier Gewinner der Quizze sind Viktor Krappmann (7b), Nicole Grindl (5b), Brin Armin (7a) und Marlene Stadlbauer (7c), herzlichen Glückwunsch und ebenfalls ein großes Lob an alle Quizteilnehmer, für die es dieses Mal leider nicht gereicht hat. Am Donnerstag, den 15.11.18, wurde die Buchwoche dann von 13.00 – 13.30 Uhr auch für alle anderen Interessierten geöffnet, um der gesamten Schulfamilie einen Einblick in die neumonatige Arbeit des P-Seminars zu ermöglichen. Durch die großartige Unterstützung der Buchhandlung Hugendubel ist es dem P-Seminar gelungen, eine einzigartige Mischung aus Klassikern, den eigenen Lieblingsbüchern, einigen Geheimtipps und Neuerscheinungen zu kreieren. So fand die Buchwoche mit ihrer speziellen Auswahl an Büchern bei allen Schülern großen Gefallen und dem P-Seminar ist es hoffentlich gelungen auch einige Lesemuffel für die Welt der Bücher zu begeistern.

Der Bundesweite Vorlesetag 2018 – Tanja Henn liest für die Jahrgangsstufen fünf und sechs

Werden die sieben Kinder, genannt „Die Falken“, den unsympathischen Erpresser zur Strecke bringen? Die Kinderbuchautorin Tanja Henn las aus ihrem Erstlingswerk „Erpresser im Schlosshotel“, einer spannenden Geschichte, der die Schülerinnen und Schüler aufmerksam folgten. Zusätzlich wurde die Lesung aufgelockert durch Zwischenfragen der Autorin, um das Verständnis und die Aufmerksamkeit zu sichern. Im Anschluss legte die Schriftstellerin dar, wann sie mit dem Schreiben begonnen hat und wie ein Buch entsteht. So erhielten die Schülerinnen und Schüler nicht nur Einblicke in den vorgelesenen Krimi, sondern erfuhren auch einiges über die Arbeit eines Schriftstellers sowie über redaktionelle Zusammenhänge. Schließlich hatten unsere aufmerksamen Zuhörerinnen und Zuhörer auch jede Menge Fragen an Frau Henn, die sie geduldig und kompetent beantworten konnte. Die Veranstaltung wurde durch den Elternbeirat großzügig unterstützt, dafür danken wir recht herzlich.  

Die drei Kinderkrimis aus der Serie „Ein Falken-Fall“ von Tanja Henn sind ab sofort in unserer Schülerbücherei auszuleihen.

Die Kinder der 6a äußern sich folgendermaßen:

  • Ich fand die Buchvorstellung von Tanja Henn sehr spannend, jedoch hat sie viel darüber gesagt, wie sie das Buch geschrieben hat.
  • Ich finde, dass es gut vorgelesen und spannend geschrieben ist.
  • Es war sehr schön und die Frau Henn war sehr nett. Ihr Buch war total spannend und aufregend, auch die Umschläge des Buches waren sehr schön und passend.
  • Ich fand die Buchvorstellung gut, weil sie hat uns in ihren Vortrag auch mit hinein genommen und uns war nicht langweilig. Frau Henn war sehr nett und lustig und ich fand nett, als sie ihre Geschichten erzählt hat.

Birgit von Hirschhausen und Kinder aus der 6a

Großes Theater in Schweinfurt: “Pygmalion”

Es ist höchst erfreulich, dass das TNT Theatre London – The American Drama Group am 12. November 2018 wieder den Weg nach Schweinfurt gefunden hat, um im Theater unserer Stadt zwei Vorstellungen des Klassikers “Pygmalion” von George Bernard Shaw im englischen Original zu geben. Einem breiten Publikum ist der Stoff dieses Stückes in seiner Musicalumsetzung unter dem Titel „My Fair Lady“ bekannt. Das Originalstück unterscheidet sich vom Musical unter anderem dadurch, dass es kein happy ending für Professor Higgins und sein „Kunstwerk“ Eliza Doolittle gibt: zwar ist Higgins stolz darauf, dass er und Colonel Pickering es geschafft haben, das einfach Mädchen Eliza hoffähig zu machen; aus Higgins und Eliza wird jedoch kein Liebespaar, was vor allem daran liegt, dass der Professor trotz – oder vielleicht gerade wegen – seines höheren Standes in Wahrheit ein ungehobelter Flegel ist, der nicht im Geringsten dazu imstande ist, den Menschen in Eliza zu erkennen und sich in ihre Sorgen, Nöte und Ängste einzufühlen. Ganz anders als bei Ovid, auf den die klassische Fassung des Mythos um Pygmalion hervorgeht, wird die Kunstfigur nicht zum Leben erweckt, sondern sie zerbirst am Ende unter all dem Druck, der auf sie ausgeübt wurde. Trotz aller Tragik und der Zumutung der Flegelhaftigkeit des Professor Higgins durften die Zuschauer eine höchste lebendige, unterhaltsame, sorgfältig inszenierte und damit erfolgreiche Vorstellung genießen. Unsere Schule war mit 65 Schülerinnen und Schülern und ihren Englischlehrkräften wieder einmal stark vertreten, und man konnte spüren, dass es für unsere jungen Menschen etwas Besonderes und Wertvolles ist, einen glanzvollen Abend im Theater der Stadt Schweinfurt zu erleben. Wir freuen uns schon auf das nächste Gastspiel dieser tollen Truppe in Schweinfurt!

Holger Wörtmann

Stadtfinale Fußball Jungen III

Am Mittwoch, 24.10.2018, fand das Stadtfinale Fußball der Altersklasse Jungen III im Willy-Sachs-Stadion statt. Die 14 Jungs des OMG-Teams zeigten in den beiden Spielen gegen das Celtis-Gymnasium sowie die Wilhelm-Sattler-Realschule vollen Einsatz. Torhungrig gewannen sie das erste Spiel souverän gegen das Celtis-Gymnasium mit 4:1, mussten sich aber anschließend  der Mannschaft der Wilhelm-Sattler-Realschule klar geschlagen geben. Mit folgenden Spielergebnissen hat sich die Wilhelm-Sattler-Realschule eindeutig qualifiziert:

Wilhelm-Sattler-Realschule                       2:0                        Celtis-Gymnasium

Olympia-Morata-Gymnasium                   4:1                        Celtis-Gymnasium

Olympia-Morata-Gymnasium                   0:5                        Wilhelm-Sattler-Realschule

Sportmotoriktest in den 7. Klassen

  • 5
  • 9
  • 12
  • 14
  • 16
  • 20
  • 23
  • 1
  • slider jquery
  • 4
javascript photo gallery by WOWSlider.com v8.8

Am 18.10.2018 absolvierten die 7. Klassen den Deutschen-Motorik-Test. Motiviert und leistungsbereit zeigten die Schülerinnen und Schüler ihre Fähigkeiten in den Bereichen Schnelligkeit, Kraft, Beweglichkeit, Ausdauer und Koordination, indem sie an einzelnen Teststationen sportmotorische Aufgaben bewältigten. Die wissenschaftliche Auswertung liefert eine optimale Basis für die Vorbereitung auf die Wintersportwoche sowie für die Durchführung des Sportunterrichts generell. Ein großer Dank geht an das aktuelle Sport-Seminar des OMG, welches mit seiner tatkräftigen Unterstützung die Durchführung erst ermöglichte!

André Steinmetz

Warum ist die Banane krumm?

  • 004
  • 005
  • jquery carousel
  • 010
javascript carousel by WOWSlider.com v8.8

Was sind fair gehandelte Produkte? Woran erkenne ich sie? Warum und wie profitieren diejenigen, die die Lebensmittel herstellen, wenn sie ihre Produkte fair produzieren und vermarkten? Was versteht man eigentlich unter dem Begriff „Nachhaltigkeit“? Schützen wir mit dem fairen Handel das Klima? Ab wann macht es Sinn, bei einem einheimischen Direktvermarkter einzukaufen? All diese nicht unbedingt leichten Fragen wurden in einer die Fächer Deutsch, Geografie und Englisch übergreifenden Unterrichtseinheit in der Woche der Nachhaltigkeit thematisiert. Die Klasse 6a entwarf aus diskursiven Texten rund um die Banane heraus ein Cluster und begann damit, ein Schaubild zu erstellen, das den Weg der Banane vom Erzeugerland auf unseren Tisch veranschaulicht. Alle theoretischen Grundlagen mündeten und mundeten in einem gesunden, fairen, regionalen und saisonalen Frühstück. Gerade weil das OMG Umwelt- und Fairtrade-Schule ist, betonten die Schülerinnen und Schüler dass wir alle verantwortungsvoll mit dem, was uns die Erde schenkt, umgehen müssen, um uns selbst und die nachfolgenden Generationen nicht unserer Lebensgrundlagen zu berauben. Danke für diese Botschaft, liebe 6a!

C. Sauer

Zeigt her Eure Füße …

  • 20181016_082931
  • 20181016_085316
  • 20181018_092237
  • jquery image carousel
  • 20181018_092840
javascript carousel by WOWSlider.com v8.8

Im Rahmen der Projektwoche zur Nachhaltigkeit errechneten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 8a in einer webbasierten Unterrichtseinheit ihren persönlichen ökologischen Fußabdruck und verglichen ihn mit dem viel kleineren von jungen Menschen aus Ghana. In Kleingruppen erarbeiteten sie Maßnahmen, ihren eigenen Fußabdruck an geeigneten Stellen zu verringern (Ernährung, Wohnen, Mobilität, Konsum). Abschließend befassten sie sich mit dem aktuell noch ungelösten Konflikt um das nordrheinwestfälische Braunkohlegebiet „Hambacher Forst“ unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit.

Barbara Schug mit 8a

 

Studienseminar Geographie befasst sich mit der Schweinfurter Altstadtsanierung

Mit dem Leiter der Sanierungsstelle Richard Riegler erkundeten die Teilnehmer des Studienseminars Geographie des Olympia-Morata-Gymnasiums die Anstrengungen der Stadt Schweinfurt in den vergangenen Jahrzehnten, ihre Altstadtbezirke wieder lebenswert zu gestalten. Für viele Bewohner unattraktiv geworden, hatte die Schweinfurter Altstadt zwischen 1950 und 1980 einen dramatischen Rückgang der Bevölkerung von annähernd 8000 auf nur noch rund 2800 zu verzeichnen. Mit den Mitteln der Städtebauförderung konnte die Stadt jedoch seit Ende der 1970er Jahre den weiteren Verfall und Bedeutungsrückgang der Altstadt stoppen und diese als Wohn-, Arbeits- und Erlebnisraum aufwerten, und zwar sowohl durch Erhaltung und Sanierung historischer Bausubstanz als auch durch attraktive Neubauten mit zeitgemäßer Ausstattung.

Von der Dachterrasse des Rathauses aus verschafften sich die angehenden Geographielehrer mit ihrer Seminarlehrerin Barbara Schug einen ersten Überblick über die verschiedenen Sanierungsgebiete der Stadt. Danach führte Riegler die Gruppe an mehrere Standorte, die teilweise wie die sogenannte „südliche Altstadt“ um den Schrotturm schon abgeschlossen sind oder sich noch in der Entwicklung befinden, wie etwa die Krumme Gasse und der Obere Wall. Die beiden Studienreferendare waren von den Erfolgen der Stadtsanierung nach dem beispielhaften „Schweinfurter Modell“ sehr beeindruckt und lobten die sensible Sanierung von Baudenkmälern, aber auch das für Schweinfurt typische unverkrampfte und oft innovative Nebeneinander von Alt und Neu. So spiegelt sich z.B. der zur Stadtbibliothek umfunktionierte Ebracher Hof aus dem 15. Jahrhundert facettenreich in den großen Fenstern des Hauptzollamts aus dem 21. Jahrhundert und steht dem ebenso modernen Gebäude des Georg-Schäfer-Museums direkt gegenüber. Große Anerkennung fanden auch die Bemühungen zur fußgänger- und fahrradfreundlichen Stadt, die Konzeption der sogenannten „Wohnhöfe“, die das soziale Miteinander der Altstadtbewohner fördern, sowie die nahezu durchgehende „Grünverbindung“ um das Stadtzentrum. Ein Abstecher an die neu gestaltete Mainlände mit dem Jugendgästehaus, dem Stadtstrand und dem geodätischen Referenzpunkt verdeutlichte die jüngste Öffnung der Stadt hin zu ihrem Flussufer.

(Bericht: Barbara Schug, Studienseminar Geographie, Foto: Carola Treiber)