All posts by Helmut Naumann

Der Freundeskreis des Olympia-Morata-Gymnasiums lädt ein

wir laden Sie herzlich ein im Rahmen einer Führung zum Besuch der Ausstellung:

Gunter Sachs – Kamerakunst
Fotografie, Film und Sammlung         

am Samstag, 23. März, 14.00 Uhr 

Treffpunkt:  Kassenbereich der Kunsthalle Schweinfurt.

Ermäßigter Eintritt (für Gruppen über 10 Personen):  7,-€ 

Freunde und Nichtmitglieder sind herzlich willkommen. 

Nach der sehr erfolgreichen Ausstellung „Die Sammlung Gunter Sachs“ im Jahre 2013, präsentiert die Kunsthalle Schweinfurt jetzt Fotoarbeiten des auf Schloss Mainberg geborenen Industriellensohns. Gunter Sachs war über viele Jahre eine der schillerndsten Persönlichkeiten des internationalen Jetsets und bevorzugtes Objekt der Pressefotografen. Kaum bekannt dagegen ist, dass Sachs selbst ein begabter und erfolgreicher Fotograf und Filmemacher war. Gezeigt werden in Schweinfurt erstmals zahlreiche Fotografien von Gunter Sachs aus den Bereichen Mode, Stillleben, Architektur, Portrait, Landschaftsfotografie und Experimental- und Konzeptfotografie.

Wir freuen uns auf Ihre Beteiligung und verbleiben

mit herzlichen Grüßen

Für den Vorstand

Dieter Hermann

Ein Besuch im „Shalom Europa“ in Würzburg:

Am Donnerstag, dem 22.2.2019, sind wir, die 9a, mit den anderen 9.Klassen nach Würzburg gefahren und haben uns dort ein jüdisches Museum mit einer Synagoge angeschaut. Jede Klasse hatte ihren eigenen Führer. Wir haben dort unser bisheriges Wissen vertieft, aber auch viel Neues über die jüdische Religion erfahren. Wie zum Beispiel, dass nicht nur die Jungs die Bar Mizwa feiern, sondern auch die Mädchen, da heißt es dann Bat Mizwa. Bar oder Bat Mizwa ist ein Fest, das jüdische Kinder feiern, wenn sie 13 Jahre alt sind. Dann gehört man offiziell zur jüdischen Gemeinde. Die Jugendlichen werden auf dieses Fest lange vorbereitet, schon dem Kleinkind bringt die Mutter jüdische Gebete bei, zum Teil auf Hebräisch. Zur Vorbereitung gehen die Kinder auch zu zum Religionsunterricht, da bekommen sie auch Noten und schreiben Exen. Diese Noten werden dann an die Schule geschickt und im Fach Religionsunterricht eingetragen. Nach einer Führung im Museum durften wir dann noch in die Synagoge, in der auch regelmäßig Gottesdienste gehalten werden.

Lea Pfister, 9a

 

Rückblick auf den Skikurs 2019

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Unter traumhaften Wintersportbedingungen verlief der diesjährige Skikurs der Klassen 7a, 7b und 7c in der letzten Januarwoche. Sowohl im Tal als auch im Skigebiet Speikboden erwarteten uns ideale Schneeverhältnisse. Kein Wunder also, dass unsere 45 Anfänger schnelle Fortschritte beim Kurvenfahren machten und viele am Ende der Woche sogar die Talabfahrt meisterten. Aber auch unsere erfahrenen Skifahrer verbesserten ihr Können z.B. beim Carven, Formationsfahren oder im Fun-Park. Am Dienstag meinte es der Wettergott besonders gut mit den OMG-Schülern. Vom Viewing Tower aus, auf etwa 2400 m Höhe, bot sich uns das gewaltige Alpenpanorama Südtirols mit Blick auf die Marmolata, die Drei Zinnen usw. Alle waren beeindruckt. Viele Schülerinnen und Schüler genossen dieses Erlebnis zum ersten Mal in ihrem Leben. Ein Highlight war unser Ausflug auf die Rodelbahn am Donnerstagabend. Es war schon ein bisschen Mut notwendig, um die ca. 2 km lange, etwa 3 m breite, gut gesicherte Strecke bei Flutlicht zu überwinden. Im Endeffekt war diese Herausforderung für fast alle machbar und zudem bereitete sie einen riesen Spaß. Positiv überrascht waren wir von dem gepflegten Ambiente unserer Unterkunft, dem „Anwandter“. Martin und Monika, unsere Hauseltern, empfingen uns in einem mit Geschmack und guten Ideen renovierten Hotel und verwöhnten uns mit Gastfreundschaft und leckerem Essen. Routinemäßig nahmen alle Schülerinnen und Schüler an unserem täglichen Abendprogramm teil. Besondere Erwähnung verdient dabei der Vortag der beiden externen Experten Lukas und Herbert, die eindrucksvoll von ihren Erfahrungen als Bergretter berichteten und hilfreiche Tipps zur Sicherheit bei Tourengängen im Gebirge gaben. So bleibt noch Danke zu sagen für eine besondere Schulwoche, zu deren Gelingen alle beigetragen haben, Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer und, nicht zu vergessen, unsere Busfahrer Martin und Pavel, die uns bequem und sicher befördert haben.

StD Jutta Siegler

Sportelternabend der 5. Klassen

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Sport ist das einzige Bewegungsfach und leistet für die Gesundheitserziehung einen sehr wichtigen Beitrag. Wie diese Zielperspektive in einem zeitgemäßen Sportunterricht am Olympia-Morata-Gymnasium umgesetzt wird, war Inhalt unseres Sportelternabends am Dienstag, den 12. Februar in der Georg-Wichtermann-Halle. Der Einladung der Fachschaft Sport folgten zahlreiche Eltern und Schülerinnen und Schüler unserer 5. Klassen. Sie alle nahmen teil an einer Mega-Sportstunde, bestehend aus einem vielfältigen Angebot an gesundheitsorientierten Lerninhalten wie z. B. Tchouk-Ball, Rope-Skipping, Step-Aerobic und Abenteuerstationen. Die Fachschaft bedankt sich bei den aktiven, motivierten Eltern und Kindern sowie den vielen Helfern aus verschiedenen Jahrgangsstufen, die zu einer heiteren Atmosphäre und zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben. Erfolgreich ist eine Gesundheitserziehung selbstverständlich nur in Kombination mit einer gesunden Ernährung. Hilfreiche Tipps dazu boten die zahlreichen Plakate unserer 5. Klässler, die die Halle schmückten und die im Fachunterricht Natur und Technik entstanden sind.

Danke auch an die freiwilligen Helfer aus der Jahrgangstufe 8, die die Veranstaltung mit einem gesunden Imbiss abgerundet haben.  

Jutta Siegler

 

P-Seminar Chemie „Sorge dich nicht – Klebe!“

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Kleber! Eine aus der heutigen Zeit unverzichtbare Weise, zwei Dinge miteinander zu verbinden. Doch wie genau funktioniert das eigentlich? Mit dieser Frage beschäftigte sich auch unser P-Seminar „Sorge dich nicht – Klebe!“. Unser Ziel war es, einen biologisch abbaubaren Klebstoff herzustellen. Allein bei diesem Gedanken wurde einigen von uns schon ganz schwindelig. Doch damit wir dieses Projekt zusammen anpacken konnten, mussten erst ein paar grundlegende Dinge, wie die verschiedene Klebearten, unterschiedliche Testweisen, oder auch wo Klebstoffe in der Natur vorkommen, geklärt werden. Nachdem wir dies mithilfe von Referaten geklärt hatten, begann die Recherchearbeit und das Ausprobieren. In auf verschiedene Stoffe spezialisierten Gruppen probierten und mischten wir die unterschiedlichsten Ansätze. Diese reichten von Schokoladenkleber bis hin zu Kaseinansätzen. Der harten Probe unserer Testgruppe konnten jedoch nicht alle entwickelten Kleber standhalten und so fielen nach und nach immer mehr weg. Nicht nur der Test schloss einige Kleber aus, denn nach einer durch Ferien bedingten zweiwöchigen Erholungspause hatten nicht nur wir uns entspannt. Erschreckend mussten wir feststellen, dass einige Ansätze während dieser Zeit zum Leben erwacht sind und somit schieden auch diese aus dem Rennen aus. Die Zeit wurde langsam knapper und wir hatten noch immer keinen richtigen Plan. Zum Glück blieben uns noch vier helfende Hände: Frau Streibich, die das ganze Seminar betreute und unser externen Partner Herr Professor Spielfeld, bei denen wir Rat suchten. Nach einer Zwischenpräsentation unserer bisherigen Ergebnisse an der FH hatten wir wieder neuen Mut und neue Kraft getankt, sodass wir uns entschlossen die zwei übrig gebliebenen Ansätze zu perfektionieren und uns dann für einen zu entscheiden. Das Resultat unserer Mühen: ein konkurrenzfähiger Stärke-Holzkleber. Passend dazu erstellten nun einige von uns das Layout und einen Werbefilm, während die anderen sich um die Abschlusspräsentation kümmerten. Nun waren wir am Ende unserer langen und aufregenden Reise angelangt und konnten stolz unseren „Wooglue“ anderen präsentieren. Auf Nachfrage hin müssen wir jedoch den Interessenten leider mitteilen: Unser Kleber ist momentan bedauerlicherweise noch nicht auf dem freien Markt erhältlich.

Paulina und Sofie

Verabschiedung nach 25 Jahren Dienst am OMG

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Eltern mancher unserer Schülerinnen und Schüler kennen unsere Sekretärin Frau Schreiber noch aus ihrer eigenen Schulzeit am OMG und erlebten sie schon damals als zuverlässige, immer korrekte und dabei immer herzliche und fürsorgliche Anlaufperson im Sekretariat für Schülerangelegenheiten. Am 28. Januar 2019 wurde Frau Schreiber nun von Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften und Verwaltungsangestellten in ihren hochverdienten Ruhestand verabschiedet. In den Grußworten wurde deutlich, wie sehr Frau Schreiber und ihr unermüdliches Wirken geschätzt werden, und so wünscht ihr die gesamte Schulgemeinschaft noch viele glückliche und gesunde Jahre, in denen sie sich den Menschen und Dingen widmen kann, die ihr Freude machen – und natürlich ist Frau Schreiber als „Urgestein“ immer herzlich zu einem Besuch am OMG willkommen

Holger Wörtmann

 

Besuch der Kunstkurse der 11. Jgst. im Museum Georg Schäfer

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Kurz vor den Weihnachtsferien, am 20. Dezember 2018, bekamen unsere Schülerinnen und Schüler der Q11 die besondere Gelegenheit, sich im Georg Schäfer Museum Schweinfurt mit den Werken von Egon Schiele (1890-1918) auseinanderzusetzen. Die Originale des Hauptvertreters des österreichischen Expressionismus verlassen sonst nicht die Grenzen Österreichs. Dieses Privileg wurde nun erstmals dem Georg Schäfer Museum zuteil, da es zuvor auch Werke von Karl Spitzweg an die Sammlung Leopold in Wien verliehen hatte. Fasziniert studierten unsere Kunstkurse die Gemälde und Zeichnungen von Egon Schiele. Mit seinem unverkennbaren Stil brach er nicht nur mit der damaligen akademischen Lehre, sondern auch die Tabus seiner Zeitgenossen. Besonders in seinen Figurendarstellungen wich er weit vom damaligen Schönheitsideal ab. Indem er die menschliche Psyche auf dem Hintergrund der Theorien von Sigmund Freud erforschte. Viele seiner Darstellungen wurden als obszön empfunden. Er begab sich auf die Suche nach dem Triebhaften im Menschen und seiner gequälten Seele, indem er fratzenartige Gesichter und knochige, geschundene Körper zeigte. Dass seine Darstellungen auch heute nichts von ihrer Aktualität verloren haben, bestätigten auch unsere Schüler, beeindruckt von dem Werk eines Künstlers, der viel zu jung, bereits mit 28 Jahren, Anfang des 20. Jahrhunderts in Wien verstarb.

Irene Gräb und Carina Streng