Plaisir de lire – Vorlesewettbewerb Französisch am 18.07.2018

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Für alle lesebegeisterten Französischlernerinnen und –lerner der 6. Jahrgangsstufe gab es auch in diesem Schuljahr die Möglichkeit, bei unserem hausinternen « concours de lecture » unter Beweis zu stellen, was sie in einem Jahr Französisch bereits gelernt hatten.

Alle Teilnehmerinnen lasen zunächst einen selbst gewählten bekannten sowie anschließend einen unbekannten, durch das Französisch-Seminar ausgewählten Text. Neben einer flüssigen, fehlerfreien Lektüre wurde insbesondere auf eine saubere, möglichst akzentfreie Aussprache, eine französisch klingende Intonation und einen lebendigen Vortrag geachtet. Aus jeder Lerngruppe traten drei Schülerinnen vor den aufmerksamen Ohren der Jury an; alle hatten fleißig geübt, waren bestens vorbereitet und hoch motiviert. Es war – wie eigentlich jedes Jahr – ein spannendes und teilweise knappes Rennen, aus dem als Siegerinnen hervorgingen:

  1. Preisträgerin : Berfin
  2. Preisträgerinnen : Tra Mi, Linda
  3. Preisträgerin : Marlene

Wir gratulieren sehr herzlich den Siegerinnen, die am Schuljahresende eine Urkunde sowie einen kleinen Buchpreis erhalten – meilleures félicitations! Gleichzeitig auch herzlichen Dank an den Elternbeirat, der uns wie jedes Jahr freundlicherweise bei der Finanzierung der Preise unterstützte.

Rupert Folmers

 

Im Land von Ikea, Elchen und Wasa (Vasa) – Kurzbericht über die Studienfahrt nach Stockholm

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S Schweden: Hauptstadt Stockholm (wörtlich: Inseln, durch Baumpfähle geschützt)
T Tunnelbana: praktisches unterirdisches Fortbewegungsmittel
O Organisation Frau Beutner, Herr Folmers
C charmant das Hostel Zinkensdamm in Södermalm
K königlich das Königsschloss in der Stadt und Drottningholm, ehemalige Sommerresidenz und nun dauerhafter Wohnsitz der Königsfamilie
H herrlich das Wetter – Sonnenschein, meist 30 Grad
O Ostsee zusammen mit dem Mälarsee Möglichkeit zum Entspannen für kulturgestresste Schüler
L Leben in Skandinavien zu sehen in Skansen, dem ältesten Freilichtmuseum der Welt
M Mamma Mia Kulthit von ABBA;  ansonsten Musikauswahl nachzufragen bei zwei von unseren Schülern

Zwanzig neue und zwei alte Skandinavienfans waren begeistert von einer, wie wir finden, gelungenen Fahrt.

Silke Beutner, Rupert Folmers

Poetry Slam in der Klasse 8b

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Wie die Klassen 10a und 10b haben sich auch die Schülerinnen und Schüler der 8b in den letzten Wochen im Deutschunterricht mit dem Thema „Poetry Slam“ beschäftigt. Am 18.07.2018 fand die Finalrunde statt, in der sieben Schülerinnen um den Sieg kämpften und ihre Texte dem Publikum – ihren Mitschülern und den Deutschlehrerinnen Frau Clark, Frau Dürrlauf und Frau Meisch – präsentierten.

Alle Finalistinnen hatten im Vorfeld tolle, wirklich beeindruckende Texte verfasst und erreichten das Ziel, dem Publikum etwas weiterzugeben – beispielsweise eine kritische Haltung gegenüber Ausgrenzung und Intoleranz, Erfahrungen und Gefühle. Besonders überzeugen konnten die drei Gewinnerinnen, auch durch ihre Art der Performance und damit den stimmigen Gesamteindruck: Herzlichen Glückwunsch an Zeyneb, Lisa und Stella!

Kerstin Meisch

Fahrt der Französisch-Schüler der 8. Klassen an die Saarschleife, nach Luxemburg und Trier

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Montag, 23. Juli 2018: Faszination Weltkulturerbe Völklinger Hütte – Von Hochöfen, Winderhitzern und Hüttenflöhen

Von Montag, den 23. Juli bis Mittwoch, den 25. Juli, waren die Französischklassen der 8. Jahrgangsstufe auf der Fahrt in die europäische Region um Saar und Mosel. Morgens um 8 Uhr ging es los mit dem Reisebus. Auf dem Weg besichtigten wir die Völklinger Hütte, eine der derzeit 42 UNESCO-Weltkulturerbestätten in Deutschland. Vom Ende des 19. Jahrhunderts bis 1986 wurde dort rund 100 Jahre lang Roheisen produziert. Heute ist es ein beeindruckendes Industriedenkmal, das an die Blütezeit der saarländischen Montanindustrie erinnert. Nach einer interessanten Führung ging es weiter zur Jugendherberge an der Saarschleife in Dreisbach, wo wir nach dem Abendessen in zwei Gruppen entweder am Bolzplatz spielten oder an der Saar spazierten, um den warmen Abend zu genießen.

Dienstag, 24. Juli 2018: Luxemburg – Von der Europäischen Idee, Melusine und roten Löwen

Mit Jean machten wir in Luxemburg eine Führung per Bus und zu Fuß und besichtigten viele Sehenswürdigkeiten, wie z. B. die Kathedrale in der Altstadt und das europäische Viertel auf dem Kirchberg. Wir erfuhren viele spannende Fakten über Geschichte und Gegenwart des kleinen Landes und seiner Hauptstadt im Zentrum Europas. Eine nachfolgende Fahrt zum Aussichtspunkt Cloef bot den unvergesslichen Anblick des saarländischen Wahrzeichens, der beeindruckenden Saarschleife, wo sich der Fluss etwa 200 m tief in das harte Gestein gegraben hat. Nach diversen Fotoshootings ging es in einer Stunde Fußweg zurück zur Jugendherberge, wo wir zusammen Würstchen grillten.

Mittwoch, 25. Juli 2018: Trier – 36 Grad und es wird immer heißer …

Die Römerstadt bei römischen Temperaturen – das war die schweißtreibende Herausforderung des letzten Tages. Nach dem Aussichtspunkt auf dem Petrisberg mit grandiosem Blick auf das riesige Amphitheater, die Mosel und die Trierer Altstadt brachte uns Herr Sczesny die 2000jährige Geschichte der ältesten Stadt Deutschlands anschaulich näher. Nach den angenehm kühlen unterirdischen Bedienungsgängen der Kaiserthermen besichtigten wir noch die Konstantinbasilika und beendeten die Tour an der Porta Nigra, dem weltweit besterhaltenen Stadttor der Antike und gleichzeitig Wahrzeichen der Stadt Trier. Nach einem Quiz über die besuchten Städte, Bundesländer, Flüsse und Mittelgebirge der Region spendierte Frau Schug allen Schülern ein Eis. Nach einstündiger eigener Stadterkundung machten wir uns mit vielen neuen Eindrücken wieder auf die Heimreise ans OMG nach Schweinfurt.

(Jule und Emma, Luisa und Sarah, Katharina und Laura, Barbara Schug)

Dachaufahrt Klasse 9a/ 9b

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Zu unserer Reise nach Dachau mit Besuch des Konzentrationslagers und der Gedenkstätte sind wir zusammen mit unseren Lehrern Frau Engelhardt und Herrn Opel am Dienstag, den 24.Juli am Morgen gutgelaunt aufgebrochen und nach ungefähr vier Stunden Fahrt mit dem Bus im Studien- und Begegnungszentrum Max Mannheim angekommen. Nach dem Mittagessen ging es gleich los und wir haben in insgesamt vier kleineren Gruppen gearbeitet. In den Workshops haben wir viel zum Thema Nationalsozialismus und Holocaust mit unterschiedlichen Schwerpunkten erfahren. Die Seminarleiter haben mit uns verschiedene Übungen gemacht und uns auch einige wahre Geschichten erzählt, die den Alltag, Fluchtversuche und ebenso das Gefühlschaos der Häftlinge des Konzentrationslagers widergespiegelt haben. Nachdem wir dann am Mittwochmorgen gefrühstückt hatten und unsere Zimmer geräumt hatten, sind wir zum nahegelegenen Konzentrationslager und Gedenkstätte gelaufen. Vor Ort haben wir das Museum besucht und die Anlage besichtigt. Die bedrückende und andächtige Atmosphäre hat sich auch auf unsere Stimmung ausgewirkt und die erschreckenden Tatsachen gingen manchen Schülern sehr nahe. Nach dem Mittagessen und der Verabschiedung sind wir nach dem ereignisreichen Ausflug mit vielen neuen Eindrücken zurückgefahren und werden diese beiden Tage nicht so schnell vergessen.

Caitlin