Kategorie-Archiv: Wahlunterricht

Faire Rosen am Valentinstag

Am Valentinstag schenken wir Rosen als Zeichen unserer Freundschaft.

Leider ist bei der Produktion in vielen Entwicklungsländern die Kinderarbeit immer noch gang und gäbe. Deshalb sollte man auf faire Rosen achten, zum Beispiel mit dem Fairtrade-Siegel. Mit dem Verschenken von Fairtrade-Rosen am OMG setzen wir ein Zeichen für die Rechte der Arbeiterinnen auf Blumenfarmen.

Elisabeth Seyschab, Fachbetreuung WR

 

Wenn man mit Zirkel, Geodreieck und dem Satz des Pythagoras ein Bobby-Car rückwärts einparkt,

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mit bunten Spritzen und Dreieckskonstruktionen einen Baggerarm bedient, die Temperaturverläufe einer abkühlenden Flüssigkeit in verschiedenen Gefäßen miteinander graphisch vergleicht und auswertet oder mit einer Münze und einem Spielwürfel bzw. mit selbstgebastelten Schachteln oder einer Spiralfeder unterschiedliche Funktionen generiert, dann kann das nur heißen, dass die Schülerinnen und Schüler des Enrichmentkurses „Mathematiklabor Junior“ am Werk sind! In der Bildergalerie sehen Sie Impressionen der Schülerakademie Main-Rhön vom 19.01.2018 an der Universität Würzburg und vom 20.01.2018 am Olympia-Morata-Gymnasium. Gemeinsam freuen wir uns auf unser nächstes Treffen im März, bei welchem wir u.a. das so bezeichnete „Ziegenproblem“ lösen wollen.

StD Bastian Paskuda

 

Fußball Jungen III – Großer sportlicher Einsatz leider nicht belohnt!

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Am Dienstag, 24.10.2017, fand die erste Runde des Stadtentscheids „Fußball“ im Rahmen des Schulsportwettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia“ in der Altersklasse Jungen III statt. Austragungsort war das Kunstrasenfeld am Willy-Sachs-Stadion.Die Partie für die OMG-Jungs lautete:

Olympia-Morata-Gymnasium – Walther-Rathenau-Schulen

Unsere Mannschaft gab alles, versuchte taktische Anweisungen umzusetzen und zeigte bis zum Schluss vollen sportlichen Einsatz und große Motivation. Spitze war auch die Fairness im Spiel. Am Ende hieß es leider dennoch 0:2 für den Gegner.

Steinmetz

Wie man mit einem Zauberspiegel einen Löwen fängt….

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Start des Enrichmentkurses „Mathematik-Labor Junior“ in Kooperation mit den Universitäten Würzburg und Koblenz-Landau 

Am Freitag, den 20. Oktober 2017, war es endlich soweit: Zum ersten Mal besuchten die Teilnehmer des Enrichmentkurses „Mathematik-Labor Junior“, der im Rahmen der Schülerakademie Main-Rhön in diesem Schuljahr angeboten wird, die universitären Einrichtungen in Würzburg. Ein Novum nicht nur für die Debütanten, sondern auch für das Betreuungspersonal des Lehrstuhls für die Didaktik der Mathematik: Niemals zuvor versuchten sich „Jungforscher“ der Unterstufe an den mathematischen Herausforderungen, weshalb zur Unterstützung auch gleich die Universität Koblenz-Landau mit ins Boot geholt wurde. Die neugierigen Schüler nahmen alle ungeplanten Widrigkeiten (Feueralarm im Mathematiklabor, Erstsemestergewusel in der Mensa, Bus- und Zugverspätung bei der Heimreise) natürlich mit Humor und fokussierten sich auf das wesentliche Ziel des Kurses: in unerwarteten Situationen bzw. bei alltäglichen Phänomenen die dahinterstehende Mathematik experimentell zu entdecken, sie zu verstehen und formal zu beschreiben und sie (unterstützt durch dynamische Simulationen) zu analysieren und zu erweitern. Den thematischen Schwerpunkt des ersten Besuchstages bildeten verschiedene Arten von Symmetrien, die es u.a. an Playmobilfiguren, Blüten, Blättern, Schmetterlingen, Zangen und nicht zuletzt am eigenen Gesicht zu untersuchen galt. Zum Einsatz kam dabei auch ein spezieller „Zauberspiegel“, mit dessen Hilfe es den Laboranten ein Leichtes war, einen entlaufenen Löwen wieder in seinen Käfig zu sperren (nicht alle Wildtiere, die in Bayern derzeit unter mysteriösen Umständen entkommen sind, lassen sich derart leicht wieder einfangen…). Und dann musste noch ein Täter überführt werden, der eine Tankstelle überfallen hat…. Summa summarum ein gelungener, fulminanter Start in das „Enrichment-Jahr“, denn alle waren mit Freude und Begeisterung bei der Sache! Ich möchte an dieser Stelle meinen herzlichen Dank an alle wissenschaftlichen Mitarbeiter der Universitäten Würzburg und Koblenz-Landau aussprechen, die diesen Kurs durch intensive Beratung (Danke, Herr Beck!!!), tatkräftige Unterstützung, perfekt ausgearbeitete Materialien und finanzielle Investitionen ermöglichen. Ich sehe es als ein Privileg an, das Mathematiklabor seit Jahren mit zahlreichen Schülern aus dem Main-Rhön-Gebiet regelmäßig besuchen zu dürfen, und freue mich nun auf das „Abenteuer Unterstufe“, für das wir uns gegenseitig begeistern konnten.

Bastian Paskuda

 

Fußball regierte das OMG

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Das traditionelle Schüler-Lehrer-Fußballturnier in der Georg-Wichtermann-Halle fand am 27. Juli statt. Die spannenden Begegnungen unserer Schulmannschaften aller Altersklassen gegen das Lehrerteam wurden von Teamgeist und Fairplay, aber auch Kampfgeist und Respekt getragen. Trotz eines sehr hohen Niveaus der Schülerteams konnten heuer wieder mal die Lehrer den Turniersieg einfahren. Auf den weiteren Plätzen landeten die Jungen 2, Jungen 3 und Jungen 4. Auch die fußballbegeisterten Mädchen der Unterstufe konnten für ein Einlagespiel eine Mannschaft zusammentrommeln und haben für nächstes Jahr schon die Revanche angekündigt.

Florian Bogner

 

 

Warum sollte man am Samstag in die Schule gehen?

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„Warum soll man am Samstag in die Schule gehen, und das auch noch freiwillig?“ Das fragen sich viele Schüler, die noch nie den Enrichment-Kurs von Frau Kindermann besucht haben. Dieser fand in diesem Jahr zum zweiten Mal am Walther-Rathenau-Gymnasium statt und trug den Titel „Die Kunst des Redens – ein Kurs für zukünftige Wort- und Präsentationskünstler“. Dort lernten 12 sehr gute und engagierte Schülerinnen und Schüler aus Gymnasien des Raumes Main-Rhön die spannende Welt der Redekunst, aber auch des Manipulierens durch Sprache kennen. Die Erwartungen der Jugendlichen waren sehr unterschiedlich. Viele erhofften sich, ihr Selbstbewusstsein, vor allem bei Referaten, zu stärken, sich aber auch besser vorbereiten zu können. Andere wollten einen lockereren und vor allem offeneren Umgang mit Menschen erlernen. Einige Teilnehmer hatten das Ziel, mehr über Bewerbungen und Auswahlverfahren von Firmen zu erfahren, was sie auch in ihrem Berufsleben unterstützen wird. Um sich besser kennen zu lernen, interviewten sich die Teilnehmer gegenseitig, was ihnen aber noch nicht genug war. Sie wollten endlich das erste Mal selber auf der „Bühne“ stehen. Zu diesem Zweck erstellten sie zunächst jeweils eine Präsentation, deren Themen von Musikinstrumenten über Bücher bis hin zu politischen Konflikten reichten. Am nächsten Tag beendeten sie das erste Wochenende mit einer engagierten Diskussion, was ihr Ritual bei fast allen ihren nächsten Samstag-Treffen werden sollte. Die Diskussionen thematisierten gängige Probleme und ethische bzw. moralische Fragen, die auch oft in Aufsätzen für diese Jahrgangsstufe gewählt werden. Beim nächsten Treffen, das nicht lange auf sich warten ließ, beschäftigte sich die Gruppe mit Werbung und der Manipulation durch Sprache. Deswegen besuchte sie die Schweinfurter Werbeagentur „Ledermann+Zeitgeist GmbH“, in der ihnen der Weg vom Auftrag eines Kunden bis zur Entstehung einer Werbeanzeige gezeigt wurde. Zurück in der Schule wendeten die Schüler die neu gewonnenen Kenntnisse gleich an, indem sie selbst Werbeanzeigen kreierten. Im Rahmen der folgenden Zusammenkunft besuchte Herr Drechsler, Lehrer und Leiter der Theatergruppe am Walther-Rathenau-Gymnasium, den Kurs, um die Jugendlichen in die Körpersprache sowie in die Bedeutung von Gestik und Mimik einzuweisen. Herr Merz, ein Bewerbungstrainer, der die Schüler und Schülerinnen über Bewerbungsgespräche und Assessment-Center aufklärte, kam überraschend an zwei Terminen, weil die Teilnehmer/innen des Enrichment-Kurses so begeistert bei der Sache waren. Er verriet ihnen die Geheimnisse solcher Auswahlverfahren und spielte mit ihnen in speziellen Übungen das Geschehen dort nach. Weitere Themenpunkte waren die Jugendsprache, die Onlinesprache und Anglizismen. Dabei bemerkten die Jugendlichen, dass Wörter, die für sie alltäglich sind, für Erwachsene undenkbar wären. Abschließend beschäftigte sich der Kurs noch mit Techniken der Schlagfertigkeit. Die Erwartungen der Schüler wurden voll erfüllt. Es hat sich sehr gelohnt, samstags in die Schule zu gehen. Ein riesengroßer Dank geht an Frau Kindermann, ohne die dieser Kurs niemals stattgefunden hätte.