Kategorie-Archiv: Unterrichtsgang

Impressionen der Exkursion zum Flughafen Frankfurt

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Am Dienstag den 17.Juli unternahmen wir, die Klassen 7a und 7b zusammen mit Frau Heimes, Frau Schug und Herrn Liepert im Rahmen des Fachs Geographie eine Exkursion zum Frankfurter Flughafen. Nach der Ankunft am Flughafen mussten wir zuerst durch den Sicherheitscheck. Außerdem wurden diejenigen, bei denen es „piepste“ noch durchsucht. Danach wurde uns auf einer Busfahrt auf dem Flughafengelände vieles über die Flugzeuge, Starts und Landungen und die Abläufe erzählt. In Frankfurt befindet sich außerdem der Hauptsitz der Lufthansa.

Besonders spannend war zum Beispiel, dass die Flugzeuge einen besonderen Treibstoff namens Kerosin tanken. Dieser wird über einen dispenser (Tankfahrzeug oder auch Verteiler) ins Flugzeug gepumpt. Pro Minute können so 4.000 Liter hineingefüllt werden. Uns wurde ebenso mitgeteilt, dass wenn man ein Flugzeug an einer normalen Tankstelle auftanken würde, dies zehn Tage und zehn Nächte dauern würde. Am Flughafen dauert das Volltanken jedoch nur eine halbe Stunde. In das größte Flugzeug der Lufthansa passen mehr als 800 Passagiere, in ein Normales bis zu 509 Fluggäste.

Nach der Rundfahrt fuhren wir mit der Skyline-Bahn zum Terminal 2, um uns dort frei zu bewegen und etwas zu essen. Anschließend machten wir eine Flughafenrallye in Terminal 1. Jede Gruppe hatte 50 Minuten Zeit, um verschiedenste Fragen zu beantworten. Am Ende fuhren wir wieder mit dem Bus zurück. Diese unvergessliche Exkursion gab allen den Einblick in ein typisches Flughafentreiben sowie hinter die Kulissen, der für normale Fluggäste in dieser Form nicht möglich ist.

Malena

Dachaufahrt Klasse 9a/ 9b

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Zu unserer Reise nach Dachau mit Besuch des Konzentrationslagers und der Gedenkstätte sind wir zusammen mit unseren Lehrern Frau Engelhardt und Herrn Opel am Dienstag, den 24.Juli am Morgen gutgelaunt aufgebrochen und nach ungefähr vier Stunden Fahrt mit dem Bus im Studien- und Begegnungszentrum Max Mannheim angekommen. Nach dem Mittagessen ging es gleich los und wir haben in insgesamt vier kleineren Gruppen gearbeitet. In den Workshops haben wir viel zum Thema Nationalsozialismus und Holocaust mit unterschiedlichen Schwerpunkten erfahren. Die Seminarleiter haben mit uns verschiedene Übungen gemacht und uns auch einige wahre Geschichten erzählt, die den Alltag, Fluchtversuche und ebenso das Gefühlschaos der Häftlinge des Konzentrationslagers widergespiegelt haben. Nachdem wir dann am Mittwochmorgen gefrühstückt hatten und unsere Zimmer geräumt hatten, sind wir zum nahegelegenen Konzentrationslager und Gedenkstätte gelaufen. Vor Ort haben wir das Museum besucht und die Anlage besichtigt. Die bedrückende und andächtige Atmosphäre hat sich auch auf unsere Stimmung ausgewirkt und die erschreckenden Tatsachen gingen manchen Schülern sehr nahe. Nach dem Mittagessen und der Verabschiedung sind wir nach dem ereignisreichen Ausflug mit vielen neuen Eindrücken zurückgefahren und werden diese beiden Tage nicht so schnell vergessen.

Caitlin

Exkursion der 7. Klassen in die Schweinfurter Stadtbücherei

Zusammen mit Frau Meisch, Frau Pfeiffer und Frau Würth besuchten die Klassen 7a und 7b die Schweinfurter Bücherei. Dort wurden wir durch die verschiedenen Abteilungen geführt, denn es gibt nicht nur Kinder- und Jugendliteratur, sondern auch aktuelle Romane oder Lektürehilfen für Schüler, Reiseführer, CD-ROMs, Spiele oder Bastelsachen. Nach der Führung hatten wir dann Zeit, um uns in Bücher einzulesen oder in den Reiseführern nachzuschauen, wohin der nächste Urlaub gehen soll. Vielen Dank an die Lehrkräfte, die diese besondere Exkursion ermöglicht haben!

Julia, Klasse 7a

 

„Zu Besuch bei Familie Nigidius“ – Exkursion der Lateinschüler(-innen) der 6. Klassen ins Pompejanum nach Aschaffenburg

Auch in diesem Schuljahr besuchten die Lateinschüler(-innen) der 6. Klassen das Pompejanum in Aschaffenburg. Während einer Führung in dem von König Ludwig I errichteten Nachbau einer römischen Villa erhielten die Schüler(innen) viele Informationen über das Alltagsleben einer römischen Familie: So erfuhren sie, womit der Hausherr sein Geld verdiente, weshalb im Atrium des Hauses vormittags reger Betrieb herrschte, wofür die Hausfrau zustängig war und was die zahlreichen Haussklaven zu tun hatten. Der Geruch des römischen Maggis, einer Fischsauce namens „garum“, und die Einkleidung zweier Mitschüler in typisch römische Kleidung werden allen in Erinnerung bleiben.

Yvonne Helbig

Exkursion der Französisch-Lerngruppen der 6. Klassen nach Erlangen zum Deutsch-Französischen Institut

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Wie schon im vergangenen Schuljahr unternahmen auch heuer die Französisch lernenden Schülerinnen und Schüler der 6. Jahrgangsstufe im Rahmen des Projekttags eine Exkursion zum DFI (Deutsch-französisches Institut) nach Erlangen, begleitet von Frau Lory, Frau Richter und Herrn Folmers. Nach der Begrüßung durch die Mitarbeiterinnen des DFI erfuhren sie in spielerischer Form Wissenswertes über die Helden der französischen « bandes dessinées » (Comics) sowie über bekannte französische Filme. Die Aufgaben, die unseren Schülerinnen und Schülern gestellt wurden, waren motivierend, aber teilweise durchaus knifflig – galt es doch z.B. herauszufinden, dass der Film « Monsieur Claude und seine Töchter » in Frankreich unter « Qu’est-ce qu’on a fait au Bon Dieu? » (wörtlich: Was haben wir dem lieben Gott angetan?) bekannt ist. Am Ende wurden aber alle Fragen (fast) ohne Mithilfe mit Bravour gelöst. Zum Abschied gab es noch ein Carambar, jenen Kauriegel, dessen Verpackung auf der Innenseite mit Witzen bedruckt ist. Auch wenn diese in dem Ruf stehen, meist nicht besonders gut zu sein, geschmeckt hat es allen. Und nach einer guten Stunde französischer Kultur blieb bis zur Rückfahrt nach Schweinfurt zur Freude aller noch etwas freie Zeit für einen kleinen Stadtbummel.

 Rupert Folmers

 

Exkursion der Lateiner der 7. und 8. Jahrgangsstufe nach Würzburg

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Am Dienstag, den 12.06.18 unternahmen fast 50 Lateinschülerinnen und Schüler eine gemeinsame Fahrt nach Würzburg zum Martin-von-Wagner-Museum. Dort wurden sie wie in einer Art Lernzirkel von drei Studenten durch die berühmte Antikensammlung geführt. Mythologische Darstellungen auf Keramik (teilweise aus dem 6. Jhd. v.Chr.), Sarkophage, Kaiserbüsten – die man anhand der verschiedenen Frisuren zeitlich einordnet – und sogar ein antiker Grill wurden gezeigt. Besonderes Interesse fand auch römisches Spielzeug – wie eine „Barbiepuppe“ mit Bauchöffnung für ein Baby. Nach einer kurzen Mittags- bzw. Bummelpause in der Stadt ging es mit dem „Doppeldeckerzug“ zurück nach Schweinfurt. Wir hoffen, allen hat der kleine Ausflug Spaß bereitet!

Ariane Lory

 

Acht Cannabispflanzen im Schlafzimmer!

Am 7. Juni nahm die Klasse 10a im Rahmen des Unterrichts im Fach Wirtschaft und Recht an einem Strafprozess am Amtsgericht teil, bei welchem es um den unerlaubten Besitz und den Anbau einer nicht geringen Menge an Betäubungsmitteln ging.

Besonders spannend war die Diskussion mit Richter, Staatsanwalt, Verteidiger und Schöffen nach dem Prozess. Was wird bei der Strafzumessung beachtet? Welche Aufgaben haben Schöffen? Wie sieht der Beruf des Richters, Staatsanwalts, Rechtsanwalts aus? Diese und viele weitere Fragen wurden interessant geklärt.

Klasse 10a, Elisabeth Seyschab, WR

 

Geographie-Exkursion der Q12: Schüler untersuchen Stadtstrukturen in Erlangen

Migration, Segregation, Konversion und nachhaltige Stadtentwicklung heißen die etwas sperrigen Fachbegriffe aus der Geographie der Q12, hinter denen sich aber spannende Prozesse verstecken, die die beiden Abiturkurse in Erlangen intensiv untersuchten. Gemeinsam mit ihren Lehrkräften Barbara Schug und Tanja Merkel sowie dem Studienseminar Geographie erforschten sie an ausgewählten Stationen die Strukturen der mittelfränkischen Universitätsstadt. Bereits 1994 waren in Erlangen die US-Streitkräfte abgezogen, sodass überlegt werden musste, wie man die frei gewordenen Flächen einer möglichst optimalen Nachfolgenutzung zuführt. Nach einem Ideenwettbewerb favorisierte man dort bei der Konversion das Konzept einer nachhaltigen Stadtplanung, und zwar gleichermaßen in ökologischer, ökonomischer und sozialer Hinsicht. Dieses zukunftsorientierte Denken ließ nach der Beseitigung diverser Altlasten auf dem 136 Hektar (ca. 200 Fußballfelder) umfassenden Gebiet den vollkommen neuen Stadtteil „Röthelheimpark“ entstehen, der Wohnraum verschiedener Preisklassen für alle Generationen, eine Variation vieler Gewerbesektoren sowie großflächige Naturschutzgebiete und Grünanlagen beinhaltet. Nach Einschätzung der Schüler entstand durch die Konversion ein Musterbeispiel nachhaltiger Stadtentwicklung, das möglicherweise auch als Vorbild für die gerade aktuellen Schweinfurter Konversionsmaßnahmen dienen kann. Viele einschlägige Merkmale wie die ausgezeichnete Fahrrad- und Fußgängerfreundlichkeit, die kurzen Wege innerhalb des Stadtviertels, die hervorragende Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr sowie das umfangreiche und gleichzeitig differenzierte Arbeitsplatzangebot wurden an Ort und Stelle notiert.

Aufgrund der idealen, sowohl zentrums- als auch naturnahen Lage besticht der Stadtteil durch seinen hohen Wohnwert. Außerdem hilft das neue Angebot, die angespannte Wohnsituation der in den vergangenen Jahrzehnten stark gewachsenen „Siemens-Stadt“ zu lindern. Attraktive Möglichkeiten für die Begegnung aller Alters- und Lebensstilgruppen sowie vielfältige integrative und internationale Bildungsangebote zeugen von der weltoffenen Willkommenskultur dieses Stadtbezirks. Außerdem erkundeten die Schüler mit Hilfe umfangreichen statistischen Materials die demographischen und sozialen Strukturen weiterer ausgewählter Stadtviertel, wie z.B. die Markgrafenstadt, den Burgberg und den Anger. Sie übten dabei wichtige geographische „Methoden vor Ort“, wie z.B. Beobachten, Befragen, Zählen, Auswerten von Statistiken und Diagrammen, Messen, Orientieren mit Karten, selbständiges Kartieren und Präsentieren. Im Sinne der ökologischen Nachhaltigkeit wurden alle Ziele klimaneutral, nämlich mit der Bahn, öffentlicher Buslinie und zu Fuß erreicht.

Barbara Schug, Fotos: Daniel Horway