Kategorie-Archiv: Unterrichtsgang

Wandertag in Würzburg

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SCHIETWEDDER“! Hatte die 7c vielleicht den falschen Zug erwischt und war versehentlich in Hamburg unterwegs? Nein, natürlich nicht! Mieses Wetter gibt es auch in Unterfranken und das ausgerechnet am Wandertag.

Trotz Regen und Wind ließen sich die Schülerinnen und Schüler den Spaß beim „City Adventure“ nicht nehmen. Ausgestattet mit Tablet und mehreren geheimnisvollen Artefakten begaben sie sich gruppenweise auf eine magische Reise quer durch Würzburg, eine Art digitale Schnitzeljagd. Auf ihrer Route erwarteten sie knifflige und spannende Aufgaben, die im Team gelöst werden mussten. So waren beispielsweise unsichtbare Kobolde zu wecken, versteckte Schätze zu suchen oder Kristalle zu befreien. „Gut gemacht 7c!“

 Florian Bogner, Bastian Paskuda, Jutta Siegler

 

 

 

Börse Frankfurt

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Die Siegergruppe des diesjährigen Planspiels Börse besuchte in Frankfurt die WertpapierBörse.

Börsenluft schnuppern, sich umfassend informieren und das Geschehen im Handelssaal live verfolgen – das erlebte die Gruppe der Klasse 10a mit der Betreuung durch Frau Seyschab, Wirtschaft und Recht. Auch ein Besuch der Deutschen Bundesbank stand auf dem Tagesprogramm. Dort gab es im neugestalteten Geldmuseum Antworten auf viele Fragen rund ums Geld.  

Elisabeth Seyschab

 

Exkursion der Französisch-Lerngruppen der 6. Klassen nach Erlangen zum Deutsch-Französischen Institut

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Wie schon im vergangenen Schuljahr unternahmen auch heuer die Französisch lernenden Schülerinnen und Schüler der 6. Jahrgangsstufe im Rahmen des Projekttags eine Exkursion zum dfi (Deutsch-französisches Institut) nach Erlangen. Begleitet von Frau Geigenmüller, Frau Ludwig und Herrn Folmers erfuhren sie in spielerischer Form Wissenswertes über die Helden der französischen « bandes dessinées » (Comics) sowie über bekannte französische Filme. Die Aufgaben, die den Mädchen und Jungen von den Damen des dfi gestellt wurden, waren motivierend, aber teilweise durchaus knifflig – galt es doch z.B. herauszufinden, dass der bekannte Film « Ziemlich beste Freunde » im Original « Intouchables » heißt oder « Monsieur Claude und seine Töchter » in Frankreich unter « Qu’est-ce qu’on a fait au Bon Dieu? » (wörtlich: Was haben wir dem lieben Gott angetan?) bekannt ist. Nach einer guten Stunde französischer Kultur blieb bis zur Abfahrt des Zuges nach Schweinfurt zur Freude aller noch genügend freie Zeit für einen kleinen Stadtbummel.

Rupert Folmers

An einem nassen Julitag beim Schweinfurter Wettermann

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Dass „Niederschlag“ ein sehr wesentliches Wetter- bzw. Klimaelement ist, konnten die 7. Klassen beim Besuch der Schweinfurter Wetterstation im Rahmen des Geographieunterrichts am eigenen Leib erfahren. Sehr anschaulich erklärte uns Hans Jürgen Dörnhöfer, der seine Station am Deutschhof seit 1952 betreibt, dass unser Exkursionstag typisch für den außergewöhnlich nassen Juli 2017 war. Während des einstündigen Aufenthalts der 7a wurde ein Millimeter Niederschlag gemessen, von der 7c 3,5 und der 7b nochmals 3,4 Millimeter. So konnte Herr Dörnhöfer am 25. Juli bereits über 100 mm verbuchen, weit über dem langjährigen gesamten Monatsmittel von etwa 60 mm. Da auch die Außentemperatur nur wenig sommerliche 13°C betrug, tauschten Schüler und begleitende Lehrer trotz der interessanten Informationen danach gerne wieder das „grüne Klassenzimmer“ mit ihrem trockenen und warmen am OMG, um den Ausflug zu reflektieren. So entstanden einige „Elfchen“ als dichterische Auseinandersetzung mit der Unternehmung.

Barbara Schug

Heute
wanderten wir
auf vielen Wegen.
Mit sehr viel Regen.
Erlebnisreich!

Katharina K., 7c)

Spielenachmittag im Altenheim

Liebe, die 70 Jahre lang andauert – Wo findet man die? Wir haben sie im Phoenix-Altenheim in Schweinfurt gefunden, welches wir, die Sozialwissenschaftlerinnen der 8b, am Montag, dem 10. Juli 2017, besuchten. Wir wollten und für die Gesellschaft engagieren und durch unseren Altenheimbesuch den Senioren eine Freude bereiten. Also führten wir einen Spielenachmittag  durch, den wir zuvor angeregt und organisiert hatten. Wir spielten im Verlauf des Nachmittags z. B. „Mensch, ärgere dich nicht“, „Mühle“ und sogar „Schach“. Nicht nur den Altenheimbewohnern, auch uns selbst hat der Nachmittag Spaß gemacht, da er uns Interessantes bot: Die Bewohner erzählten von ihrem Leben früher, boten uns also anschaulichen Geschichtsunterricht „live“. Und dann gab es da noch einen Bewohner und eine Bewohnerin, von denen sich im Gespräch herausstellte, dass sie als Paar im Altenheim leben und bereits seit über 70 Jahren ein Leben zusammen führen.

Wer hätte gedacht, dass wir im Altenheim nicht nur einen schönen Nachmittag verbringen und uns engagieren, sondern auch noch ein Beispiel für die große Liebe finden würden?

Sofia (8b) und Dagny Neumann

Teilnahme an Gerichtsverhandlungen in Schweinfurt

2017 07 10 HP 2 Strafprozess beim AmtsgerichtAm OMG bietet das Fach Wirtschaft und Recht allen Schülern der 10. Klassen und den Teilnehmern des WR-Kurses der Q11 die Möglichkeit, eine mündliche Verhandlung vor einem Gericht zu besuchen. Dabei können der Aufbau des Gerichts und der Ablauf eines Prozesses authentisch erlebt werden. So nahmen auch dieses Jahr die Schüler an verschiedenen Strafprozessen am Amtsgericht in Schweinfurt teil. Verhandelt wurden vor allem Diebstähle in Schweinfurt, Drogenvergehen Schweinfurter Jugendlicher und Betrugsdelikte.

Elisabeth Seyschab

Von asylsuchenden, königlichen Fröschen und „grimmigen“ Brüdern… –

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Zu Besuch in der Buchhandlung Vogel

„Ein chirurgischer Eingriff rettet eine Großfamilie“ – Was wie eine dramatische Zeitungsmeldung klingt, entpuppte sich beim Besuch der Buchhandlung Vogel durch die Klassen 5a und 5b als ein wichtiger Hinweis auf ein zu erratendes Märchen in einem spannenden, nicht immer ganz ernsten Quiz, an dem unsere Schülerinnen und Schüler zu knobeln hatten. Anlässlich des Welttags des Buches, der seit 1995 alljährlich am 23. April gefeiert wird, durften unsere Fünfklässler/innen spannenden Fakten rund um die Literatur, insbesondere um das Reich der Märchen, lauschen und ihr eigenes Wissen zum Besten geben. Als Inspiration für den von der UNESCO ins Leben gerufenen „Buchfeiertag“ galt der katalanischen Brauch, dem Volksheiligen St. Georg zu Ehren an dessen Namenstag Rosen und Bücher an liebe Menschen zu verschenken. Somit endete auch der informative Vortrag über die Gebrüder Grimm und ihre Märchensammlungen mit dem von unseren Schüler/innen/n begeistert in Empfang genommenen Präsent des Welttagsbuches „Ich schenk dir eine Geschichte“, das in diesem Jahr mit einer schaurig-schönen Gruselgeschichte aufwartet. Anschließend fand sich noch etwas Zeit, die gut gefüllten Bücherregale zu durchstöbern und in den neuesten Jugendbüchern zu schmökern, sodass das ein oder andere zusätzliche Buch noch spontan eine/n neue/n Besitzer/in fand. Letztlich wurde der inzwischen schon fest in der Jahrgangsstufe 5 verankerte Ausflug in die Schweinfurter Citybuchhandlung erneut zu einer lohnenswerten Aktion im Rahmen der Leseförderung an unserer Schule. Aber nicht nur das Team der Buchhandlung hielt, was es versprochen hatte – es sei ihm herzlich gedankt. Auch der Himmel war uns wohl gesonnen, sodass wir – trotz fachmännischer Ausrüstung für das wechselhafte Aprilwetter, das bisher auch den Mai fest im Griff hatte – trockenen Fußes wieder zurück ans OMG kamen.

Magdalene Schäfer und Tanja Merkel

Geographie-Exkursion der Q12: Schüler untersuchen Stadtstrukturen in Erlangen

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Migration, Segregation, Konversion und nachhaltige Stadtentwicklung heißen die etwas sperrigen Fachbegriffe aus der Geographie der Q12, hinter denen sich aber spannende Prozesse verstecken, die die beiden Abiturkurse in Erlangen intensiv untersuchten. Gemeinsam mit ihren Lehrkräften Barbara Schug und Thomas Liepert sowie dem Studienseminar Geographie erforschten sie an ausgewählten Stationen die Strukturen der mittelfränkischen Universitätsstadt. Vor der in Schweinfurt gerade brisanten Frage, wie man die nach dem Abzug der US-Streitkräfte frei gewordenen Flächen einer möglichst optimalen Nachfolgenutzung zuführt, stand Erlangen schon 20 Jahre früher. Nach einem Ideenwettbewerb favorisierte man dort bei der Konversion das Konzept einer nachhaltigen Stadtplanung, und zwar gleichermaßen in ökologischer, ökonomischer und sozialer Hinsicht. Dieses zukunftsorientierte  Denken ließ nach der Beseitigung diverser Altlasten auf dem 136 Hektar (ca. 200 Fußballfelder) umfassenden Gebiet den vollkommen neuen Stadtteil „Röthelheimpark“ entstehen, der Wohnraum verschiedener Preisklassen für alle Generationen, eine Variation vieler Gewerbesektoren sowie großflächige Naturschutzgebiete und Grünanlagen beinhaltet. Nach Einschätzung der Schüler entstand durch die Konversion ein Musterbeispiel nachhaltiger Stadtentwicklung. Viele einschlägige Merkmale wie die ausgezeichnete Fahrrad- und Fußgängerfreundlichkeit, die kurzen Wege innerhalb des Stadtviertels, die hervorragende Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr sowie das umfangreiche und gleichzeitig differenzierte Arbeitsplatzangebot wurden an Ort und Stelle notiert. Aufgrund der idealen, sowohl zentrums- als auch naturnahen Lage besticht der Stadtteil durch seinen hohen Wohnwert. Außerdem hilft das neue Angebot, die angespannte Wohnsituation der in den vergangenen Jahrzehnten stark gewachsenen „Siemens-Stadt“ zu lindern. Attraktive Möglichkeiten für die Begegnung aller Alters- und Lebensstilgruppen sowie vielfältige integrative und internationale Bildungsangebote zeugen von der weltoffenen Willkommenskultur dieses Stadtbezirks.

Außerdem erkundeten die Schüler mit Hilfe umfangreichen statistischen Materials die demographischen und sozialen Strukturen weiterer ausgewählter Stadtviertel, wie z.B. die Markgrafenstadt, den Burgberg und den Anger. Sie übten dabei wichtige geographische „Methoden vor Ort“, wie z.B. Beobachten, Befragen, Zählen, Auswerten von Statistiken und Diagrammen, Messen, Orientieren mit Karten, selbständiges Kartieren und Präsentieren. Im Sinne der ökologischen Nachhaltigkeit wurden alle Ziele klimaneutral, nämlich mit der Bahn, öffentlicher Buslinie und zu Fuß erreicht.

(Barbara Schug, Fotos: Thomas Liepert)