Kategorie-Archiv: SPG

OMG fördert Nachhaltigkeit

Wie wichtig das Thema Nachhaltigkeit auch für die Schulfamilie am OMG ist, das machten kürzlich die Schülerinnen der Klasse 9b deutlich. Nachhaltigkeit bedeutet einen langfristig angelegten, verantwortungsvollen Umgang mit den uns zur Verfügung stehenden Ressourcen. Hierzu fand vom 16.-21. Oktober d. J. im Blauen Salon eine Ausstellung statt, die sich auf den Bereich Ernährung konzentrierte. Sie behandelte Themen wie Massentierhaltung, die Bedeutung von Milch oder die Frage, welche Auswirkungen saisonale, regionale und biologisch angebaute Lebensmittel haben. Die Schülerinnen der 9b hoffen damit einen kleinen Beitrag dazu geleistet zu haben, Nachhaltigkeit als Lebenseinstellung in den Kreis unseres Lehrerkollegiums, der Schülerinnen und Schüler sowie deren Familien zu tragen.

Alessia P. (Klasse 9b)

Spielenachmittag im Altenheim

Liebe, die 70 Jahre lang andauert – Wo findet man die? Wir haben sie im Phoenix-Altenheim in Schweinfurt gefunden, welches wir, die Sozialwissenschaftlerinnen der 8b, am Montag, dem 10. Juli 2017, besuchten. Wir wollten und für die Gesellschaft engagieren und durch unseren Altenheimbesuch den Senioren eine Freude bereiten. Also führten wir einen Spielenachmittag  durch, den wir zuvor angeregt und organisiert hatten. Wir spielten im Verlauf des Nachmittags z. B. „Mensch, ärgere dich nicht“, „Mühle“ und sogar „Schach“. Nicht nur den Altenheimbewohnern, auch uns selbst hat der Nachmittag Spaß gemacht, da er uns Interessantes bot: Die Bewohner erzählten von ihrem Leben früher, boten uns also anschaulichen Geschichtsunterricht „live“. Und dann gab es da noch einen Bewohner und eine Bewohnerin, von denen sich im Gespräch herausstellte, dass sie als Paar im Altenheim leben und bereits seit über 70 Jahren ein Leben zusammen führen.

Wer hätte gedacht, dass wir im Altenheim nicht nur einen schönen Nachmittag verbringen und uns engagieren, sondern auch noch ein Beispiel für die große Liebe finden würden?

Sofia (8b) und Dagny Neumann

Europaplanspiel

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11.01.2017, 13 Uhr 

Alle Schülerinnen und Schüler der Klassen 10a und 10b machten sich mit ihrem Gepäck auf den Weg zum Bus, um nach Bad Kissingen zu starten. Alle waren aufgeregt und gespannt, was sie in den kommenden zwei Tagen erwarten würde. Nachdem alle Zimmer verteilt waren, kam es zum ersten Zusammentreffen mit den Betreuern. Die beiden Klassen wurden aufgeteilt und gingen geschlossen in ihre Seminarräume. Es folgte ein Vortrag über die europäischen Institutionen. Daraufhin mussten die Schüler noch selbst einige Informationen zu Europa und der EU erarbeiten. Pünktlich um 18 Uhr gab es Abendessen und alle verbrachten gemeinsam noch einen schönen Abend.

 

12.01.2017, 9 Uhr 

Nach dem Frühstück zog jeder Schüler seinen EU-Mitgliedsstaat, in dessen Rolle er sich in den zwei Tagen hineinversetzen sollte und fand sich mit seinem Partner an einem Tisch zusammen. Das Thema der Diskussion der „EU-Außenminister“ wurde von Griechenland vorgestellt. Das Ziel der Außenministerkonferenz war es, eine Lösung für das Flüchtlingsproblem in Griechenland zu finden. Jetzt hatte jeder Mitgliedsstaat Zeit, sich in sein Material einzuarbeiten. Anschließend präsentierte jeder seinen Lösungsvorschlag und die Diskussion begann! Am Ende des Tages waren zwar noch nicht alle Fragen geklärt, aber trotzdem gab es um 18 Uhr wieder Abendessen.

 

13.01.2017, 8 Uhr 

Zum Schluss wurde ein Hilfspaket für Griechenland zusammengestellt. Darüber wurde am Mittag abgestimmt, doch es konnte kein eindeutiges Ergebnis gefunden werden. Dadurch wurde uns allen bewusst, dass Politik doch nicht so einfach ist wie gedacht. Nach dem Mittagessen fuhren wir mit vollem Magen und viel neuem Wissen wieder zurück zur Schule. Ein großes Dankeschön geht natürlich an Frau Siegl und Herr Pörtner, die uns drei Tage lang immer unterstützten. 

Laura und Lea, 10b

 

Unsere OMG-Jugend hat debattiert

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Debattieren – diese Redekunst beherrschten bereits die Alten Griechen, um in ihrer Demokratie sowohl Gegner als auch Publikum von der eigenen Meinung zu überzeugen. Ein Blick in die sozialen Netzwerke und Kommentarspalten der einschlägigen Tageszeitungen verrät, dass es mit dieser Debattenkultur – einem geregelten Für und Wider – doch recht weit her zu sein scheint. Zwei gute Gründe also, unsere Schülerinnen und Schüler in dieser Fähigkeit zu schulen.  Vertreterinnen und Vertreter aus den neunten und zehnten Klassen nahmen am Freitag, den 24.02.2017 am OMG Schüler-debattieren-Wettbewerb als Debattanten, Juroren und Zeitwächter teil. So stellten sich in den beiden Vorrunden je acht Schülerinnen und Schüler den Themen „Soll die Bundeswehr weiterhin Werbespots im Fernsehen schalten?“ (9) und „Soll eine Kinderlosensteuer eingeführt werden?“ (10).  Nach vier intensiven Debatten und knappen Jury-Entscheidungen standen die insgesamt acht Finalistinnen und Finalisten fest: Für die 9. Jahrgangsstufe debattierten Isabel Schmitt, 9c (Pro1), Miriam Kilian, 9a (Pro2), Susen Koncar, 9a (Contra1) und Mira Denkel, 9b (Contra2) die Frage „Soll Zigarettenwerbung generell verboten werden?“. Während die Vertreterinnen der Pro-Seite besonders die Gesundheitsschäden und die Suchtgefahr in den Vordergrund stellten, gab die Contra-Seite der Wirtschaft und der Eigenverantwortlichkeit eines jeden Menschen eine Stimme. Als Siegerin der Debatte ging Mira Denkel hervor. Für die zehnte Jahrgangsstufe zogen Vanessa Berger, 10c (Pro1), Elisabeth Morche, 10a (Pro2), Theresa Löffelmann, 10b (Contra1) und Linus Trapp, 10c (Contra2) ins Finale ein. In einer teils hitzigen und polemischen Debatte um die Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens konnte Linus Trapp die Jury letztlich von seinem Standpunkt überzeugen und gewann.

Im Debattierwettbewerb am OMG wurde wieder einmal die Chance genutzt, auf kleiner Bühne große Themen zu besprechen und damit unsere Schülerinnen und Schüler fit für eine demokratische Zukunft zu machen. „Der Politikwissenschaftler Nils Heisterhagen fasste [die Bedeutung des geregelten Miteinanderstreitens in der Südwest Presse vom 05.07.2016] so zusammen: ‚Der politischen Debattenkultur in Deutschland geht es schlecht. Es fragt sich, ob es überhaupt noch eine Debatte mit Argumenten und Gründen gibt, oder ob sich alle gegenseitig nur ihr falsches Weltbild vorwerfen.‘ Vielleicht ist es an der Zeit darüber zu reden, wie wir miteinander reden.“

Genau das haben wir am OMG getan!

F. Ganzleben

 

Sportelternabend 2017

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Großes Engagement zeigten Schüler mit ihren Eltern beim Sportelternabend der 5. Klassen. Die Fachschaft Sport präsentierte bei dieser Veranstaltung eindrucksvoll, wie zeitgemäßer Sportunterricht am Olympia-Morata-Gymnasium durchgeführt wird. Ziel war, die vielfältigen Inhalte des Faches aufzuzeigen und alle Gäste zum Mitmachen zu motivieren. Dabei sammelten Schüler und Eltern Erfahrungen bei Koordinationsläufen, Gruppenspielen, Erlebnisstationen etc. Dass neben dem Sport auch die Ernährung zu einem gesunden Lebensstil beiträgt, lernen die Fünftklässler im Fach Natur und Technik. Die in diesem Zusammenhang mit Fleiß und Kreativität erstellten Plakate waren an diesem Abend ebenfalls ausgestellt. Passend dazu gab es zum Schluss der Veranstaltung einen gesunden Snack, den die Schülerinnen und Schüler der 8. Klassen zubereitet hatten.  

Vielen Dank an alle Beteiligten, die zum Erfolg dieser Veranstaltung beigetragen haben.

Jutta Siegler

DAS OMG IST JETZT …

UMWELTSCHULE IN EUROPA – INTERNATIONALE AGENDA 21-SCHULE

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Mit zwei Projekten qualifizierte sich unsere Schule und darf sich nun „Internationale Agenda 21-Schule“ nennen. Zum Einen verdanken wir das dem UPCYCLING-Projekt der Klasse 6c (Schuljahr 2015/2016) unter der Leitung von StRin Tanja Merkel. Aus Kunststoffmüll, wie z.B. Duschgelverpackungen, Tetrapaks, ausgedienten Tennisbällen und Kassetten, wurden nützliche und sinnvolle Alltagshelfer gebastelt und verkauft. Das zweite Projekt waren die Erstellung eines Bilder-Wörter-Lernheftes und die Sammelaktion “Schulmaterial“ für Flüchtlingskinder in Übergangsklassen unter der Leitung von StRin Anja Engelhardt. Die Schüler der Klasse 8c (Schuljahr 2015/2016) erstellten in Zusammenarbeit mit einer Grafikerin ein reich bebildertes Lernheft mit wichtigem Basiswortschatz und übereichten dieses Heft persönlich den Flüchtlingskindern.

Zertifikate verpflichten:

Damit sich unsere Schule auch weiterhin Internationale Agenda 21-Schule nennen darf, muss sie jedes Schuljahr zwei Projekte durchführen, die einen Beitrag zur nachhaltigen Verbesserung der Schulumwelt darstellen. Wir setzen auf Eure Ideen und Unterstützung für weitere Projekte.

Eure Schulleitung

Planspiel Europa

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Vom 25.07. bis 27.07.2016 fuhren wir, die Klasse 10c mit Frau Neumann und Frau Seyschab für das Planspiel „Europa“ der Bundeszentrale für politische Bildung zum Heiligenhof nach Bad Kissingen.

Dort erarbeiteten wir als Vertreter einzelner Länder im Europaparlament, innerhalb von zwei Tagen erfolgreich eine Strategie, wie man gemeinsam innerhalb der EU mit den derzeitigen Flüchtlingsströmen umgehen kann, um vor allem die Südstaaten, allen voran Griechenland, zu entlasten.

Klasse 10c

Das Insektenhotel der Klasse 8d

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Im Zuge des Unterrichts in „Sozialpraktischer Grundbildung“ haben die Schülerinnen und Schüler der Klasse 8d mit ihrer Lehrerin, Frau Funk, ein Insektenhotel im Innenhof der Schule aufgestellt. Nach mehreren Stunden fleißigen Werkens – einer wortwörtlich schweißtreibenden Angelegenheit – konnte die Behausung für allerlei friedfertige Nützlinge am Donnerstag, den 28.07.2016, ihren neuen Platz finden. Damit sollen nicht nur Insekten einen Unterschlupf im immer stärker zubetonierten Stadtbild finden, sondern auch Schülerinnen und Schüler dafür sensibilisiert werden, dass Insekten eine wichtige Rolle für uns Menschen spielen. Bienen sind beispielsweise für die Bestäubung von 35% der Nahrungsmittel zuständig. Sie sind eine regelrechte Wirtschaftsmacht, denn von ihnen hängen jährlich 200 Milliarden Euro Umsatz ab. Klein, aber oho also. Und Grund zur Panik besteht auch nicht, denn Bienen meiden den Kontakt zu Menschen und stechen nur, wenn sie sich bedroht fühlen.