Kategorie-Archiv: Kunst

Kunstausstellung

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In der Regierung von Unterfranken in Würzburg wurden ausgewählte Schülerbeiträge zum 64. Europäischen Wettbewerb nochmals besonders gewürdigt. Die Ausstellung im schönen Eingangsbereich der Regierung begleitete ein kurzweiliges Festprogramm. Die offizielle Eröffnung der Ausstellung durch Regierungspräsident Dr. Paul Beinhofer, Bezirkstagspräsident Erwin Dotzel und den Bezirksschulbeauftragten der Europa-Union Edgar Schuck fand am 14. November 2017 ab 14 Uhr statt. Extra erwähnt wurden die  Upcycling -Kleider unserer Schülerinnen, die im vergangenen Schuljahr bei Frau Streng zum Thema „Beam me to 2027“ im Kunstunterricht in der 9. Jahrgangstufe entstanden.  Für ihre Herstellung verwendeten die Schülerinnen nahezu ausschließlich Material, das normalerweise weggeschmissen wird wie Verpackungsmaterial. Sie stechen dem Besucher beim Betreten des Foyers sofort als Hingucker und einzige dreidimensionale Werke ins Auge.

Irene Gräb

Das Weihnachtskonzert des OMG findet am Mittwoch, den 20.12.2017 ab 19:30 Uhr in der Kirche St. Kilian statt. Wir laden die gesamte Schulgemeinschaft herzlich dazu ein!

Am Mittwoch, 20. Dezember 2017 findet in der Schweinfurter St. Kilians-Kirche das traditionelle Weihnachtskonzert des Olympia-Morata-Gymnasiums statt.

Ca. 150 Mitwirkende stimmen als Solisten oder Mitglieder der Schulensembles (Unterstufen-, Mittel-/Oberstufenchor, Vokalensemble, Bläserklasse, Blasorchester, Instrumentalensemble, Jazz-Band und Lehrerchor) mit Kompositionen aus den verschiedensten Stilrichtungen auf das bevorstehende Weihnachtsfest ein: Strahlende Chorklänge wechseln ab mit beschwingten Rhythmen der Jazz-Band und dem vollen Klang des Blasorchesters. Der Unterstufenchor wird den Weihnachtsstern musikalisch auf seiner Reise durch verschiedene Länder begleiten.

Geleitet wird das Konzert von Maria Seiwert und Carolin Zitzmann.

Konzertbeginn ist um 19.30 Uhr. Der Eintritt ist frei.

 

 

  • 6a Laura Rumpel 1
  • 6a Sophie Zietsch, Merle Vogt
  • 6b Kimberly Tewe
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  • 6a Elena und Madlin Reusch
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Wieder haben sich Schülerinnen der Unterstufen im Kunstunterricht mit den Themen des Europäischen Wettbewerbs, der im Jahr 2017 unter dem Motto „Tradition und Moderne“ stand, bildnerisch intensiv beschäftigt. Folgende Themen waren für die Jahrgangsstufen 5 bis 7 zur Auseinandersetzung ausgeschrieben:

  1. Musik verbindet
  2. Sagengestalten heute
  3. Bewegliche Lettern – was Buchstaben sagen

Jedes der drei Themen  wurde ganz unterschiedlich bearbeitet. Die Preisträgerinnen des diesjährigen europäischen Wettbewerbs lauten:

Kimberley T., Zahide H., Laura R., Madlin R., Elena R., Merle V., Sophie Z.

Irene Gräb

W-Seminar Kunst

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  • Gruppenbild zum Abschluss
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Das Projekt „Professionelles Erlernen der verschiedenen Techniken des Tiefdrucks“, sprich der Radierung, hat das W-Seminar am 20.2.2017 bei dem dritten Besuch in der Schweinfurter Radierwerkstatt abgeschlossen. In etwa drei Stunden konnten die Schülerinnen ihre Gemeinschafts-Aquatinta auf einer großen Kupferplatte von 25 x 35 cm abschließen. Viel zusätzliches Engagement von den Schülerinnen, Herrn Greschner als Leiter des Werkstattprojekts und von OStRin Gräb trug zu beachtlichen Ergebnissen bei. Für den praktischen Teil ihrer Seminararbeit sind Lena, Lisa, Selina, Lea, Lana, Sophia, Carmen und Jona gewappnet und dürfen nach Absprache sogar die Werkstatt nutzen.

Irene Gräb

Besuch des W-Seminars Kunst in der Schweinfurter Radierwerkstatt

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Zu den wesentlichen Inhalten des W-Seminars „Druckgrafik der Moderne“ gehört nicht nur die Kenntnis verschiedener Drucktechniken, sondern auch ihre handwerkliche Beherrschung. In den vergangenen Monaten hatten sich die Schülerinnen im Unterricht bereits intensiv mit Hochdruck und experimentellem Tiefdruck befasst. Nun war es Zeit, die klassischen Tiefdruckverfahren der Ätzradierung und der Aquatinta kennen zu lernen. Den Kontakt zu Herrn Greschner in der Schweinfurter Radierwerkstatt vermittelte freundlicherweise Frau Rückel, die Mutter einer Schülerin bei uns am OMG. In einem fein ausgearbeiteten Programm erläuterte Herr Greschner lebendig die Verfahren zu diesen komplizierten Drucktechniken. Da sowohl die Ätzradierung als auch die Aquatinta auf chemischen Vorgängen basieren, war die professionell eingerichtete Werkstatt in der Georg-Schäfer-Straße der ideale Lernort.

Eine kurze Information zur Technik:

Ätzradierung: In einer aufwändig polierten und geschliffenen Kupferplatte wird die Zeichnung mittels Eisen-III-Chlorid-Säure geätzt. Vor dem Bezeichnen der Platte muss der Grund mit Asphaltlack geschützt werden.

Aquatinta: Bei der Aquatinta werden nicht nur Linien, sondern Flächen verschiedener Ätzgrade erzeugt. Dazu muss man die Kupferplatte gleichmäßig mit Colophoniumstaub benetzen und diesen sodann aufschmelzen. Je nachdem, wie viele Helligkeitsstufen erzeugt werden sollen, legt man die Platte wiederholt ins Säurebad und deckt immer wieder  Flächen mit Lack ab.

Am Ende unseres zweiten Werkstattbesuchs am 6. Februar sind schon die ersten Ätzradierungen fertig.  Jede Schülerin kann stolz sein auf ihre erste selbst ausgeführte, echte Radierung! Am 20. Februar treffen wir uns wieder in der Schweinfurter Radierwerkstatt, um unsere Aquatinta  – eine große Kupferplatte als Gruppenarbeit – zu schaffen. Schon jetzt bedanken wir uns ganz herzlich bei Herrn Greschner für seinen professionellen Einsatz im Dienst der „schwarzen Kunst“.

Irene Gräb

„Architektur erleben“ – so lautete das Motto der Exkursion am 27. Oktober 2016 nach Darmstadt auf die Mathildenhöhe

  • Gruppenbild  vor dem Ernst Ludwig Haus
  • Gruppenbild vor dem Brunnen
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  • GlückertHaus Eingang
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Bei der sogenannten Mathildenhöhe handelt es sich um ein groß angelegtes Jugendstil–Ensemble, das von dem österreichischen Architekten und Künstler Joseph Maria Olbrich geplant wurde. Ihm schlossen sich sechs  bedeutende Künstler wie z. B. Peter Behrens an. Um das große zentrale Ausstellungsgebäude gruppierten sich die Privathäuser der Künstler, die in ihrer Kolonie ihre künstlerischen Vorstellungen erarbeiteten und von 1899 bis 1914 gemeinsam ausstellten. Neben den Gebäuden wurden auch die Grünanlagen, die Brunnen, das Bodenpflaster und Gehwege im Sinne der Jugendstil-Ästhetik mitgestaltet.

Die Schülerinnen und Schüler der Kunstkurse aus der 12. Jahrgangsstufe erfuhren während des Rundgangs durch die ehemalige Künstlerkolonie Wesentliches zur Jugendstilarchitektur und zur damaligen Lebensreform-Bewegung. Die einzelnen sehr gut erhaltenen Künstlerhäuser durften zum Teil auch innen betrachtet werden.

Irene Gräb

Ausstellung von Schülerarbeiten bei der Regierung von Unterfranken

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  • Dr Beinhofer
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Im Foyer der Regierung von Unterfranken werden besonders gelungene Schülerarbeiten aus Unterfranken, die die Themen des Europäischen Wettbewerbs 2016 aufgreifen, ab Dienstag, dem 8. November 2016 für zwei Wochen der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. An zentraler Stelle sind die Werke der Schülerinnen des OMG ausgestellt. Das Motto hieß diesmal „Gemeinsam in Frieden leben – 2016- Europäisches Jahr gegen Gewalt an Frauen“. Bei der Eröffnungsfeier sprachen Regierungspräsident Dr. Paul Beinhofer sowie Bezirkstagspräsident Erwin Dotzel. Einige Schülerinnen stellten sich für ein Interview mit Herrn Schuck, dem stellvertretenden Vorsitzenden der Europa Union, zur Verfügung und erläuterten ihre künstlerische Sicht auf das Thema.

Die Schülerarbeiten erhalten an diesem Ort nochmals eine besondere Würdigung, einerseits durch die Tatsache, im schönen Regierungsgebäude in Würzburg ausgestellt zu sein, andererseits durch das Publikum aus gehobenen Bildungsschichten, das die Regierung im Allgemeinen aufsucht.

Irene Gräb

Lockruf der Decadence

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Die zwei Kunstkurse der Q11 besuchten mit ihren Lehrerinnen Frau Streng und Gräb am 20.Oktober die Ausstellung „Lockruf der Decadence“ im Georg Schäfer Museum in Schweinfurt. Mit Arbeitsblatt und Skizzenbuch bewaffnet lauschten die Schülerinne und Schüler aufmerksam den Ausführungen der Experten. Auch spontanes Zeichnen in der Ausstellung intensivierte ihre Beschäftigung mit den Original-Gemälden.

Irene Gräb