Kategorie-Archiv: Geographie

Die DAHW zu Gast im W-Seminar Geographie „Afrika – schwarzer oder bunter Kontinent“

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„Gesundes Leben für alle“ ist eines der Nachhaltigen Entwicklungsziele (SDG), die alle Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen 2015 für den Zeitraum bis 2030 verabschiedet haben. In unserer kollektiven Wahrnehmung hält sich indes das Bild von Afrika als Kontinent der Seuchen, Viren und tödlichen Parasiten. Dabei haben viele afrikanische Länder in den vergangenen Jahren große Fortschritte erzielt, nicht zuletzt unterstützt von Nichtregierungsorganisationen wie der DAHW (Deutsche Lepra- und Tuberkulose-Hilfe), die vor 60 Jahren in Würzburg gegründet wurde und seither erfolgreiche Arbeit in der Bekämpfung vieler Krankheiten in Entwicklungsländern leistet. Am Beispiel der Lepra in Äthiopien machte uns Maria Hisch von der DAHW sehr eindringlich deutlich, wie die Krankheit mittlerweile leicht diagnostiziert und mit relativ geringen Mitteln geheilt werden kann. Auch wurden Projekte gezeigt, die den betroffenen, von der Krankheit gezeichneten und oft schwer verstümmelten Menschen einen Weg zurück in die Gesellschaft ermöglichen. Gerne steht die Bildungsreferentin den interessierten Oberstufenschülern in Zukunft als externe Partnerin zur Verfügung, die sich im Rahmen ihrer W-Seminararbeiten mit dem Themenbereich befassen möchten.

Text: Barbara Schug; Fotos: Angela Bücking

Malawi im Zentrum des W-Seminars Geographie

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Im W-Seminar Geographie der Q11 „Afrika – schwarzer oder bunter Kontinent?“ präsentierte die Expertin Franziska Kamm M.Sc. eine von ihr mitgestaltete Projektstudie der GIZ, einer Organisation, die die Bundesregierung unterstützt, ihre Ziele in der internationalen Zusammenarbeit für nachhaltige Entwicklung zu erreichen. Die GIZ ist in über 130 Ländern der Erde mit 17 000 Mitarbeitern aktiv. Frau Kamm war erst kurz zuvor von ihrem Projekt in Malawi zurückgekehrt, dessen Zielsetzung es ist, den Cassava-Anbau im ländlichen Raum mit neuen Sorten und effektiveren Anbau-Methoden so zu verbessern, dass die armen Kleinbauern aufgrund der dann erzielten höheren Erträge Teile ihrer Produktion vermarkten und damit die Einkommenssituation ihrer Familien verbessern können. Die Cassava (auch Maniok) ist eine Pflanze, deren stärkehaltige Wurzelknollen in vielen tropischen Ländern Afrikas, Lateinamerikas und Asiens ein wichtiges Grundnahrungsmittel darstellt und in der Verwendung etwa mit unserer Kartoffel vergleichbar ist. Neben interessanten Informationen über die Pflanze, deren Anbau und dem aktuell laufenden Projekt zur ländlichen Entwicklung erhielten die Schüler und die anwesenden Geographiekollegen durch Bilder, Filmaufnahmen und authentische Schilderungen aus erster Hand einen anschaulichen Eindruck über die landschaftliche Schönheit, die Freundlichkeit und Aufgeschlossenheit der Malawier, aber auch die schwierige wirtschaftliche Situation dieses kleinen Landes im Südosten unseres Nachbarkontinents.

Text: Barbara Schug; Fotos: Angela Bücking

Studienseminar Geographie befasst sich mit der Schweinfurter Altstadtsanierung

Mit dem Leiter der Sanierungsstelle Richard Riegler erkundeten die Teilnehmer/innen des Studienseminars Geographie des Olympia-Morata-Gymnasiums die Anstrengungen der Stadt Schweinfurt in den vergangenen Jahrzehnten, ihre Altstadtbezirke wieder lebenswert zu gestalten. Für viele Bewohner unattraktiv geworden, hatte die Schweinfurter Altstadt zwischen 1950 und 1980 einen dramatischen Rückgang der Bevölkerung von annähernd 8000 auf nur noch rund 2800 zu verzeichnen. Mit den Mitteln der Städtebauförderung konnte die Stadt jedoch seit Ende der 1970er Jahre den weiteren Verfall und Bedeutungsrückgang der Altstadt stoppen und diese als Wohn-, Arbeits- und Erlebnisraum aufwerten, und zwar sowohl durch Erhaltung und Sanierung historischer Bausubstanz als auch durch attraktive Neubauten mit zeitgemäßer Ausstattung. Von der Dachterrasse des Rathauses aus verschafften sich die angehenden Geographielehrer/innen mit ihrer Seminarlehrerin Barbara Schug einen ersten Überblick über die verschiedenen Sanierungsgebiete der Stadt. Danach führte Riegler die Gruppe an mehrere beispielhafte Standorte, die teilweise wie die sogenannte „südliche Altstadt“ um den Schrotturm schon abgeschlossen sind oder sich noch in der Entwicklung befinden, wie etwa die Krumme Gasse und der Obere Wall. Die aus Unterfranken, Schwaben und Rheinland-Pfalz stammenden Studienreferendare waren von den Erfolgen der Schweinfurter Stadtsanierung sehr beeindruckt und lobten vor allem die gelungene Sanierung von Baudenkmälern, für die der Ebracher Hof wohl als Musterbeispiel gelten kann, als auch das für Schweinfurt typische unverkrampfte Nebeneinander von Alt und Neu. So spiegelt sich z.B. eben derselbe Ebracher Hof aus dem 15. Jahrhundert facettenreich in den großen Fenstern des Hauptzollamts aus dem 21. Jahrhundert und steht dem ebenso modernen Gebäude des Georg-Schäfer-Museums direkt gegenüber. Große Anerkennung fanden auch die Entwicklungen zur fußgängerfreundlichen Stadt, die Konzeption der sogenannten „Wohnhöfe“, die das soziale Miteinander der Altstadtbewohner fördern, sowie die nahezu durchgehende „Grünverbindung“ um das Stadtzentrum. Ein Abstecher an die neu gestaltete Mainlände mit dem Jugendgästehaus, dem Stadtstrand und dem geodätischen Referenzpunkt verdeutlichte die jüngste Öffnung der Stadt hin zu ihrem Flussufer.

Bild:

Die Geographie-Studienreferendare des OMG begutachten den geodätischen Referenzpunkt an der Schweinfurter Mainlände, der als Navigations- und Ortungshilfe für GPS-Geräte und Handys Verwendung findet. In der Mitte der Gruppe Richard Riegler, Leiter der Sanierungsstelle der Stadt Schweinfurt, und Seminarlehrerin Barbara Schug.

(Bericht: Barbara Schug, Studienseminar Geographie, Foto: Paul Keller)

Der Klimawandel betrifft uns – Klimaexperte Heiko Paeth in der Oberstufe zu Gast

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Hitzerekorde in Südeuropa, verheerende Hurrikans in Nordamerika, Dürren in Ostafrika und ein katastrophaler Sommermonsun in Südasien. Sind die Extremwetterereignisse des Jahres 2017 Symptome der globalen Erwärmung? Zusätzlich melden die südpazifischen Fidschi-Inseln, die eigentlichen Gastgeber der Weltklimakonferenz, „Land unter“. Und gleichzeitig erreicht uns die Meldung, dass der CO2-Gehalt unserer Atmosphäre zuletzt schneller gestiegen ist als je zuvor. Rund 180 Schülerinnen und Schüler lauschten im Kellertheater den fachkundigen Ausführungen von Prof. Dr. Paeth, Klimatologe von der Universität Würzburg, über globale und regionale Auswirkungen des Klimawandels. Dass die außergewöhnlich schnelle Erhöhung der weltweiten Temperaturen durch menschliches Handeln, also anthropogen bedingt ist, wird von der Wissenschaft nicht angezweifelt. Zwar war unser Heimatplanet in seiner Geschichte tatsächlich auch schon wärmer als heute (im Mesozoikum, das vor 65 Millionen vor heute endete), aber die Temperaturveränderungen erfolgten über Millionen von Jahren, also sehr viel langsamer als der heute gemessene rasante Wandel, auf den sich die globalen Ökosysteme kaum einstellen können. Eine besondere Gefahr geht vom drohenden Abschmelzen des grönländischen Eisschilds aus, das zu einem Meeresspiegelanstieg um ca. 8 Meter und damit zum Untergehen vieler Inselstaaten und Küstengebiete wie z.B. der kompletten Niederlande führen würde. Neben den Hot Spots des Klimawandels in den kalten Zonen, den Hochgebirgen und Trockengebieten der Erde müssen wir aber auch in Unterfranken mit tiefgreifenden Veränderungen rechnen. Ein Temperaturanstieg von bis zu 4°C, besonders in Städten erhöhter Hitzestress durch mehr Hitzetage im Jahr, weniger Niederschläge im Sommer, dafür aber mehr im Winter, allerdings kaum noch als Schnee, werden selbst durch moderate Szenarien bis zum Jahr 2100 vorhergesagt. Prof. Paeth schloss seine anschauliche Präsentation mit ganz konkreten Tipps für klimafreundliches Verhalten jedes Einzelnen, wie z.B. durch den privaten Konsum, Mobilität, Ernährungs- und Urlaubsgewohnheiten. Die Schüler, die sich in Zukunft wohl mit den Folgen des anthropogenen Klimawandels auseinandersetzen müssen, sahen in ihren Kommentaren und Fragen ein schnelles und effektives Gegensteuern für dringend erforderlich und äußerten ihr Unverständnis für die Passivität der Staatengemeinschaft bzw. die fehlenden konsequenten Sanktionen bei Nichteinhaltung von bereits gemeinsam beschlossenen Maßnahmen und Grenzwerten.

Barbara Schug

An einem nassen Julitag beim Schweinfurter Wettermann

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Dass „Niederschlag“ ein sehr wesentliches Wetter- bzw. Klimaelement ist, konnten die 7. Klassen beim Besuch der Schweinfurter Wetterstation im Rahmen des Geographieunterrichts am eigenen Leib erfahren. Sehr anschaulich erklärte uns Hans Jürgen Dörnhöfer, der seine Station am Deutschhof seit 1952 betreibt, dass unser Exkursionstag typisch für den außergewöhnlich nassen Juli 2017 war. Während des einstündigen Aufenthalts der 7a wurde ein Millimeter Niederschlag gemessen, von der 7c 3,5 und der 7b nochmals 3,4 Millimeter. So konnte Herr Dörnhöfer am 25. Juli bereits über 100 mm verbuchen, weit über dem langjährigen gesamten Monatsmittel von etwa 60 mm. Da auch die Außentemperatur nur wenig sommerliche 13°C betrug, tauschten Schüler und begleitende Lehrer trotz der interessanten Informationen danach gerne wieder das „grüne Klassenzimmer“ mit ihrem trockenen und warmen am OMG, um den Ausflug zu reflektieren. So entstanden einige „Elfchen“ als dichterische Auseinandersetzung mit der Unternehmung.

Barbara Schug

Heute
wanderten wir
auf vielen Wegen.
Mit sehr viel Regen.
Erlebnisreich!

Katharina K., 7c)

Schüler präsentieren Vietnam im Geographieunterricht

IMG-20170404-WA0000Der asiatisch-pazifische Raum ist im Lehrplan der 10. Jahrgangsstufe ein wichtiges Thema. In der Klasse 10E2 konnten wir im Rahmen dieses Lernbereichs die interessante Familiengeschichte zweier Mitschüler nutzen. Ly und Tino sind beide in Deutschland geboren, doch ihre jeweiligen Eltern stammen ursprünglich aus Nordvietnam,  hatten einige Jahre in der ehemaligen DDR gelebt und gearbeitet, bevor sie schließlich in den Westen flüchteten bzw. nach dem Mauerfall nach Schweinfurt kamen. Ly und Tino stellten die naturräumlichen Gegebenheiten, die Geschichte, Wirtschaft, Umwelt und Kultur des aufstrebenden Take-off-Staats Vietnam in einer anschaulichen Bildpräsentation vor. Den Mitschülern aus der 10E2 war nicht bewusst, dass sich das südostasiatische Land mittlerweile auch bei Touristen immer größerer Beliebtheit erfreut, da es z.B. Traumstrände und eine exotische Kultur zu bieten hat. Ly hatte für die Präsentation eigens ein Ao dai angezogen, ein traditionelles Kleid, das in Vietnam zu besonderen Anlässen getragen wird.

(Barbara Schug, Foto: Oshini K.)

Geographie-Exkursion der Q12: Schüler untersuchen Stadtstrukturen in Erlangen

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Migration, Segregation, Konversion und nachhaltige Stadtentwicklung heißen die etwas sperrigen Fachbegriffe aus der Geographie der Q12, hinter denen sich aber spannende Prozesse verstecken, die die beiden Abiturkurse in Erlangen intensiv untersuchten. Gemeinsam mit ihren Lehrkräften Barbara Schug und Thomas Liepert sowie dem Studienseminar Geographie erforschten sie an ausgewählten Stationen die Strukturen der mittelfränkischen Universitätsstadt. Vor der in Schweinfurt gerade brisanten Frage, wie man die nach dem Abzug der US-Streitkräfte frei gewordenen Flächen einer möglichst optimalen Nachfolgenutzung zuführt, stand Erlangen schon 20 Jahre früher. Nach einem Ideenwettbewerb favorisierte man dort bei der Konversion das Konzept einer nachhaltigen Stadtplanung, und zwar gleichermaßen in ökologischer, ökonomischer und sozialer Hinsicht. Dieses zukunftsorientierte  Denken ließ nach der Beseitigung diverser Altlasten auf dem 136 Hektar (ca. 200 Fußballfelder) umfassenden Gebiet den vollkommen neuen Stadtteil „Röthelheimpark“ entstehen, der Wohnraum verschiedener Preisklassen für alle Generationen, eine Variation vieler Gewerbesektoren sowie großflächige Naturschutzgebiete und Grünanlagen beinhaltet. Nach Einschätzung der Schüler entstand durch die Konversion ein Musterbeispiel nachhaltiger Stadtentwicklung. Viele einschlägige Merkmale wie die ausgezeichnete Fahrrad- und Fußgängerfreundlichkeit, die kurzen Wege innerhalb des Stadtviertels, die hervorragende Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr sowie das umfangreiche und gleichzeitig differenzierte Arbeitsplatzangebot wurden an Ort und Stelle notiert. Aufgrund der idealen, sowohl zentrums- als auch naturnahen Lage besticht der Stadtteil durch seinen hohen Wohnwert. Außerdem hilft das neue Angebot, die angespannte Wohnsituation der in den vergangenen Jahrzehnten stark gewachsenen „Siemens-Stadt“ zu lindern. Attraktive Möglichkeiten für die Begegnung aller Alters- und Lebensstilgruppen sowie vielfältige integrative und internationale Bildungsangebote zeugen von der weltoffenen Willkommenskultur dieses Stadtbezirks.

Außerdem erkundeten die Schüler mit Hilfe umfangreichen statistischen Materials die demographischen und sozialen Strukturen weiterer ausgewählter Stadtviertel, wie z.B. die Markgrafenstadt, den Burgberg und den Anger. Sie übten dabei wichtige geographische „Methoden vor Ort“, wie z.B. Beobachten, Befragen, Zählen, Auswerten von Statistiken und Diagrammen, Messen, Orientieren mit Karten, selbständiges Kartieren und Präsentieren. Im Sinne der ökologischen Nachhaltigkeit wurden alle Ziele klimaneutral, nämlich mit der Bahn, öffentlicher Buslinie und zu Fuß erreicht.

(Barbara Schug, Fotos: Thomas Liepert)

 

 

Geographie-Wettbewerb „Diercke Wissen 2017“

Wo die Eidgenossen und die Kiwis wohnen …

Sieger Geographiewettbewerb

Die Kenntnis des eigenen Landes, des eigenen Kontinents und fremder Erdteile sind die Basis für interkulturelles, ja globales Lernen, für Toleranz und Verständigung. Vielfalt und Aktualität machen die Geographie zu einem spannenden Fach für die Schüler aller Jahrgangsstufen. Um diese hohe Motivation weiter zu fördern, führten die Fachschaft und das Studienseminar Geographie am OMG unter der Leitung von Frau Würgau-Krüger, Frau Merkel und Frau Schug schon zum 12. Mal den mit über 300 000 Teilnehmern bundesweit größten Schülerwettbewerb „Diercke Wissen“ durch. Dieses Jahr haben sich die 173 Schülerinnen und Schüler unserer 8. und 10. Klassen den Testaufgaben zu Deutschland, Europa, der Welt und zur allgemeinen Geographie gestellt. Auf Klassenebene waren Selina-Stella (8a), Marie (8b), Marius und Daniel (10a), Lea (10b), Linus (10c), Laya (10d), Elisa (10E1) und Jana (10E2) die besten Geograph(inn)en. Unter diesen Gewinnern wurde in der zweiten Runde der Schulsieger ermittelt. Hier setzte sich Marius knapp durch und erhielt die Weiterleitung auf die Landesebene. Bei den Fragen des Wettbewerbs, die auch immer eine sehr anspruchsvolle Kartenaufgabe enthalten, muss jedoch angemerkt werden, dass sie sich auf keinen bestimmten Lehrplan beziehen und zum Erreichen der vollen Punktzahl deutlich größeres Wissen erwartet wird als im Geographieunterricht angesichts der geringen Stundenzahl vermittelt werden kann. Bei der Siegerehrung zeigte sich Frau Kaminski sehr angetan über die erfreulichen geographischen Kenntnisse. Neben einer Urkunde aus der Hand der Schulleiterin erhielten die Klassensieger/innen Buchgutscheine vom Elternbeirat, die vom Vorsitzenden Axel Schöll persönlich überreicht wurden. Sein Interesse an den Aufgabenstellungen des Wettbewerbs und seine Fachkenntnisse beeindruckten die anwesenden Schüler sehr. Der Schulsieger erhielt außerdem eine Mercator-Gedächtnis-Medaille aus einer Stiftung des ehemaligen Elternbeiratsvorsitzenden Herrn Stretz.

Barbara Schug