Category Archives: Deutsch

Warum ist die Banane krumm?

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Was sind fair gehandelte Produkte? Woran erkenne ich sie? Warum und wie profitieren diejenigen, die die Lebensmittel herstellen, wenn sie ihre Produkte fair produzieren und vermarkten? Was versteht man eigentlich unter dem Begriff „Nachhaltigkeit“? Schützen wir mit dem fairen Handel das Klima? Ab wann macht es Sinn, bei einem einheimischen Direktvermarkter einzukaufen? All diese nicht unbedingt leichten Fragen wurden in einer die Fächer Deutsch, Geografie und Englisch übergreifenden Unterrichtseinheit in der Woche der Nachhaltigkeit thematisiert. Die Klasse 6a entwarf aus diskursiven Texten rund um die Banane heraus ein Cluster und begann damit, ein Schaubild zu erstellen, das den Weg der Banane vom Erzeugerland auf unseren Tisch veranschaulicht. Alle theoretischen Grundlagen mündeten und mundeten in einem gesunden, fairen, regionalen und saisonalen Frühstück. Gerade weil das OMG Umwelt- und Fairtrade-Schule ist, betonten die Schülerinnen und Schüler dass wir alle verantwortungsvoll mit dem, was uns die Erde schenkt, umgehen müssen, um uns selbst und die nachfolgenden Generationen nicht unserer Lebensgrundlagen zu berauben. Danke für diese Botschaft, liebe 6a!

C. Sauer

Goethe, Schiller und eine Kakerlake namens Herrmann

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Die Weimarfahrt der Q 11 am 19.10.2018 

  • „Persönlich interessiert mich Goethes und Schillers Leben einfach nicht, was bringt mir das im Leben weiter, wenn ich die Biographie von 2, einst berühmten Dichtern kenne?“

So die Reaktion eines Schülers oder einer Schülerin. Tja, das ist natürlich die Frage….

Erfreulicherweise kommentierte die Mehrzahl der Teilnehmer*innen die Exkursion eher positiv:

  • Interessant und gute Idee, schöne Stadt, aber viel auf einmal (→ 2 Tage?)
  • Interessant, originale Möbel usw. zu sehen
  • Es war körperlich sehr anstrengend.
  • Die Stadt war süß und die Architektur beeindruckend.
  • Die Führerin war nett, aber meine Beine tun weh vom vielen Laufen.
  • Weimar ist eine kleine Stadt mit großer Bedeutung und Geschichte (und wenigen Asialäden).
  • Der Eismann gab mir mit den Worten „Bella Grande“ eine Kugel Eis umsonst.
  • Weimar hat auch uns eine gute Erinnerung hinterlassen, denn wir bekamen 5 Kugeln Eis und 2 Milchshakes umsonst. Es hat sich gelohnt!

Für alle Kurse gab es eine Führung durch das Nationalmuseum mit umfangreichen Informationen. Dann ging es ohne Unterbrechung aber mit Audioguide am Ohr weiter durch Goethes repräsentatives Wohnhaus. Natürlich wurden wir auch durch das Schillersche Wohnhaus geführt und lernten bei einer Stadtführung mit Kurzreferaten von  Schülern*innen die wichtigsten Stationen der Weimarer Klassik kennen.

  • Es war schön, die Wohnhäuser von Goethe und Schiller betreten zu dürfen.
  • Obwohl Goethe und Schiller bereits tot sind, wurden diese durch den Ausflug ein Stück lebendiger.
  • Wir sind zwar viel gelaufen, aber ich fand die Exkursion sehr interessant und wir bekamen genaue Infos über Goethe und Schiller, war cooler, als ich dachte.
  • Dieser Ausflug hat unsere Vorstellungen von Goethe und Schiller vertieft.

Anschließend war der allgemeine Hunger groß, die Füße schmerzten und alle Teilnehmer*innen konnten das Städtchen individuell für sich erobern und dabei die unterschiedlichsten Erfahrungen machen.

  • Uns hat es gefallen, denn wir bekamen einen tiefen Eindruck von Goethes und Schillers Leben. Außerdem aßen wir eine große „Thüringer Rostbratwurst“ am Marktplatz.
  • Außergewöhnliche Begegnung in Weimar:
  • Eigentlich ist Weimar für Goethe und Schiller bekannt. In einem kleinen Laden mit einer sehr großen Steine-/ Insektensammlung durfte Jasmin aber eine besondere Erfahrung machen: Eine Kakerlake namens Herrmann, 1,5 Jahre alt, 10cm groß, auf die Hand nehmen und streicheln. Wenn wir an Weimar denken, kommen uns nun die Namen Goethe, Schiller und Herrmann in den Sinn, danke Weimar!

Birgit von Hirschhausen

Bücher, die es geben sollte! – Kreatives Schreiben einmal anders

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Im Deutschunterricht stellen Schüler und Schülerinnen häufig mit großer Begeisterung ihre persönlichen Lieblingsbücher vor. Zu so einer Präsentation gehören beispielsweise Informationen zum Autor, den Figuren und der Handlung. Die Schüler der Klasse 6c sind im Juli 2018 einen euen Weg gegangen. Statt Bücher vorzustellen, die sowieso in großen Auflagen vermarktet werden, haben sie sich in Teams ihre eigenen Lieblingsbücher ausgedacht. Da sich 300 oder 500 Seiten aber nicht mal eben in vier Wochen schreiben lassen, haben die Gruppen sich Figuren, Handlung und einen ausgewählten Dialog  ausgedacht und eine Präsentation dazu erabeitet. Und dies mit großer Begeisterung, Spannung und Witz! Die Ergebnisse wurden der Klasse 5b mit Lesungen, Plakaten, Power Point, Rollenspielen und Mini-Quiz in einer Deutschstunde vorgestellt .

Frank Sczesny

Untertitel zu den Fotos

Die vergessene Nacht (Bild 1)

Drei Freundinnen fliegen nach Kreta. Sie erleben eine spannende Woche voller Geheimnisse und einem mysteriösen Rätsel. Eine der drei, Katja Eckert, wird von einem noch unbekannten Mann entführt. Dieser fordert Lösegeld von den zwei verbliebenen Freundinnen. Für die zählt nur noch eines: Wie bekommen sie das Geld innerhalb von ein paar Tagen zusammen? Werden sie es schaffen, ihre Freundin zu befreien? Und wer ist der unbekannte Entführer?

Tim, Luis, Leni, Bastian, Leticia, Salim

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Poetry Slam in der Klasse 8b

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Wie die Klassen 10a und 10b haben sich auch die Schülerinnen und Schüler der 8b in den letzten Wochen im Deutschunterricht mit dem Thema „Poetry Slam“ beschäftigt. Am 18.07.2018 fand die Finalrunde statt, in der sieben Schülerinnen um den Sieg kämpften und ihre Texte dem Publikum – ihren Mitschülern und den Deutschlehrerinnen Frau Clark, Frau Dürrlauf und Frau Meisch – präsentierten.

Alle Finalistinnen hatten im Vorfeld tolle, wirklich beeindruckende Texte verfasst und erreichten das Ziel, dem Publikum etwas weiterzugeben – beispielsweise eine kritische Haltung gegenüber Ausgrenzung und Intoleranz, Erfahrungen und Gefühle. Besonders überzeugen konnten die drei Gewinnerinnen, auch durch ihre Art der Performance und damit den stimmigen Gesamteindruck: Herzlichen Glückwunsch an Zeyneb, Lisa und Stella!

Kerstin Meisch

Workshop „Poetry Slam“ in der 10b

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Poetry Slams genießen seit einiger Zeit einen gewissen Kultstatus. Vor allem junge Künstler und Zuhörer sehen darin eine Alternative zur konventionellen, unspektakulären Dichterlesung. Da so Sprache und Bühnenpräsenz erlebbar gemacht und neue, kreative Zugänge zur Literatur ermöglicht werden, ist der Funke auf so manche Schulen übergesprungen – und jetzt auch auf das OMG. Die Schülerinnen der Klasse 10b durften am 17. Juli im Rahmen des Projekts „Wortgewaltig“ an einem Workshop teilnehmen, der von ihren Deutschlehrerinnen Frau Richter und Frau Susski in Zusammenarbeit mit dem Verein wortARTikulation Schweinfurt organisiert wurde. Geleitet wurde der Workshop von Teresa Reichl, U-20-Gewinnerin des Bayern-Slams 2016, die bei den Schülerinnen mit ihrer lockeren und authentischen Art punktete und eine entspannte Atmosphäre kreierte. So begann der Kurs mit spielerischen Übungen, zum Beispiel einem Zungenbrecher- Aufwärmspiel, in dem das Wort „Whiskeymixer“ im und das Wort „Wachsmaske“ gegen den Uhrzeigersinn möglichst schnell weitergegeben werden müssen. Im Anschluss daran wurden die Schülerinnen Schritt für Schritt, erst mit kurzen und einfachen, dann mit zunehmend komplexeren Schreibaufgaben zum Verfassen eigener Texte angeregt und angeleitet. So erhielten sie beispielsweise den Auftrag, aus von Mitschülerinnen vorgegebenen Wörtern ein möglichst sinnfreies zusammengesetztes Wort zu bilden und dazu wahlweise einen Wikipedia-Artikel oder eine Werbung zu schreiben. Die präsentierten Texte, z.B. über den Gefahrenesel, den Wutast oder den Verzweiflungsbusch, waren witzig und sehr überzeugend. Besonders gut gefiel den Schülerinnen die letzte Schreib- und Performanceübung: Nachdem so lange Begriffe zum Thema „Winter“ gesammelt worden waren, bis wirklich gar kein Platz mehr an der Tafel war, sollten sie einen Text über den Winter schreiben – aber zur Überraschung aller ohne ein einziges Wort zu verwenden, das an der Tafel stand. Alle Schülerinnen, die ihre sehr originellen und individuellen Texte präsentierten, wünschten sich eine Rückmeldung und erhielten neben viel positivem Feedback auch ein paar Tipps zur Verbesserung des Aufbaus der Texte, der Sprache oder des Vortrags. In der Abschlussrunde wurde deutlich, dass alle Schülerinnen, zum Teil wider Erwarten, den Workshop als gewinnbringend empfunden haben. Sie lobten die klare Struktur, die abwechslungsreichen und herausfordernden Aufgaben, den Freiraum auf der einen, aber auch die Hilfestellungen und Anregungen auf der anderen Seite. Und nicht zuletzt das schwungvolle Auftreten der jungen Workshopleiterin – und das, obwohl sie an diesem Morgen nach eigener Aussage um 4.30 Uhr aufstehen musste, um rechtzeitig aus Regensburg nach Schweinfurt ans OMG zu kommen. Vielen Dank an Teresa Reichl, an die beiden Studienreferendarinnen Astrid Richter und Ina Susski für die Organisation und an den Elternbeirat für die finanzielle Unterstützung!

StDin Kerstin Meisch

Exkursion der 7. Klassen in die Schweinfurter Stadtbücherei

Zusammen mit Frau Meisch, Frau Pfeiffer und Frau Würth besuchten die Klassen 7a und 7b die Schweinfurter Bücherei. Dort wurden wir durch die verschiedenen Abteilungen geführt, denn es gibt nicht nur Kinder- und Jugendliteratur, sondern auch aktuelle Romane oder Lektürehilfen für Schüler, Reiseführer, CD-ROMs, Spiele oder Bastelsachen. Nach der Führung hatten wir dann Zeit, um uns in Bücher einzulesen oder in den Reiseführern nachzuschauen, wohin der nächste Urlaub gehen soll. Vielen Dank an die Lehrkräfte, die diese besondere Exkursion ermöglicht haben!

Julia, Klasse 7a

 

Neues vom „Olymp“

Motiviert und inspiriert setzen wir unsere Arbeit an der neuen Ausgabe der Schülerzeitung „Olymp“, die im nächsten Schuljahr erscheinen soll, fort. Dafür danken wir dem Journalisten und Social-Media-Experten Matthias J. Lange, den wir als geschätzten Gast in unserer Redaktion erneut bei uns begrüßen durften. In heiter-konzentrierter Atmosphäre würdigte er zunächst die erste Ausgabe des „Olymp“ kritisch und gab uns dann viele wertvolle Denkanstöße für das neue Heft.

Ein großer Dank ergeht auch an die Hanns-Seidel-Stiftung, die für die Kosten unseres eintägigen Schülerzeitungsseminars aufgekommen ist.

Magdalene Schäfer im Namen der Olymp-Redaktion