Category Archives: Studienseminar

Sportmotoriktest in den 7. Klassen

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Am 18.10.2018 absolvierten die 7. Klassen den Deutschen-Motorik-Test. Motiviert und leistungsbereit zeigten die Schülerinnen und Schüler ihre Fähigkeiten in den Bereichen Schnelligkeit, Kraft, Beweglichkeit, Ausdauer und Koordination, indem Sie an einzelnen Teststationen sportmotorische Aufgaben bewältigten. Die wissenschaftliche Auswertung liefert eine optimale Basis für die Vorbereitung auf die Wintersportwoche sowie für die Durchführung des Sportunterrichts generell. Ein großer Dank geht an das aktuelle Sport-Seminar des OMG, welches mit seiner tatkräftigen Unterstützung die Durchführung erst ermöglichte!

André Steinmetz

Studienseminar Geographie befasst sich mit der Schweinfurter Altstadtsanierung

Mit dem Leiter der Sanierungsstelle Richard Riegler erkundeten die Teilnehmer des Studienseminars Geographie des Olympia-Morata-Gymnasiums die Anstrengungen der Stadt Schweinfurt in den vergangenen Jahrzehnten, ihre Altstadtbezirke wieder lebenswert zu gestalten. Für viele Bewohner unattraktiv geworden, hatte die Schweinfurter Altstadt zwischen 1950 und 1980 einen dramatischen Rückgang der Bevölkerung von annähernd 8000 auf nur noch rund 2800 zu verzeichnen. Mit den Mitteln der Städtebauförderung konnte die Stadt jedoch seit Ende der 1970er Jahre den weiteren Verfall und Bedeutungsrückgang der Altstadt stoppen und diese als Wohn-, Arbeits- und Erlebnisraum aufwerten, und zwar sowohl durch Erhaltung und Sanierung historischer Bausubstanz als auch durch attraktive Neubauten mit zeitgemäßer Ausstattung.

Von der Dachterrasse des Rathauses aus verschafften sich die angehenden Geographielehrer mit ihrer Seminarlehrerin Barbara Schug einen ersten Überblick über die verschiedenen Sanierungsgebiete der Stadt. Danach führte Riegler die Gruppe an mehrere Standorte, die teilweise wie die sogenannte „südliche Altstadt“ um den Schrotturm schon abgeschlossen sind oder sich noch in der Entwicklung befinden, wie etwa die Krumme Gasse und der Obere Wall. Die beiden Studienreferendare waren von den Erfolgen der Stadtsanierung nach dem beispielhaften „Schweinfurter Modell“ sehr beeindruckt und lobten die sensible Sanierung von Baudenkmälern, aber auch das für Schweinfurt typische unverkrampfte und oft innovative Nebeneinander von Alt und Neu. So spiegelt sich z.B. der zur Stadtbibliothek umfunktionierte Ebracher Hof aus dem 15. Jahrhundert facettenreich in den großen Fenstern des Hauptzollamts aus dem 21. Jahrhundert und steht dem ebenso modernen Gebäude des Georg-Schäfer-Museums direkt gegenüber. Große Anerkennung fanden auch die Bemühungen zur fußgänger- und fahrradfreundlichen Stadt, die Konzeption der sogenannten „Wohnhöfe“, die das soziale Miteinander der Altstadtbewohner fördern, sowie die nahezu durchgehende „Grünverbindung“ um das Stadtzentrum. Ein Abstecher an die neu gestaltete Mainlände mit dem Jugendgästehaus, dem Stadtstrand und dem geodätischen Referenzpunkt verdeutlichte die jüngste Öffnung der Stadt hin zu ihrem Flussufer.

(Bericht: Barbara Schug, Studienseminar Geographie, Foto: Carola Treiber)

 

Als Ödwalpersreuth noch am Äquator lag …

Geographie-Studienseminar erkundet 600 Millionen Jahre der Erdgeschichte in der Oberpfalz

Die Studienreferendarinnen des Geographie-Seminars nahmen in Begleitung von StDin Barbara Schug und StDin Elisabeth Seyschab auf einer zweitägigen Exkursion erdgeschichtliche Vorgänge aus mehreren hundert Millionen Jahren unter die Lupe. Nicht ohne Grund hat man in den 90er Jahren im oberpfälzischen Windischeschenbach im Rahmen der Kontinentalen Tiefbohrung (KTB) mit 9101 Metern das tiefste Loch in die Erde gebohrt. Im KTB-Dokumentationszentrum informierten sich die jungen Lehrer über die technischen Aspekte des Projekts und die durch die Bohrung erschlossenen komplexen geologischen Bedingungen in diesem Teil der Erdkruste. Dort hatte sich im Erdaltertum ein mächtiges Hochgebirge auf über 8000 Meter Höhe aufgetürmt, das im Lauf der Jahrmillionen weitgehend abgetragen und überlagert wurde. Plattentektonische Hebungen, Verschiebungen und Brüche verursachten aktiven Vulkanismus im Tertiär, von dem im Geopark Bayern-Böhmen noch zahlreiche Zeugen untersucht werden konnten. Ein Höhepunkt war der Basaltkegel von Parkstein, der von vielen Naturforschern, u. a. auch von Alexander von Humboldt, als der schönste Europas angesehen wurde bzw. wird. Ein weiteres beeindruckendes Geotop ist der domartige Granitpluton des Flossenbürger Schlossbergs, der das bayerische Pendant zum Zuckerhut in Rio de Janeiro darstellt! Sehr angetan waren die Exkursionsteilnehmer auch von einer Wanderung durch das wildromantische Tal der Waldnaab. Die Geopark-Rangerin Angela Scharnagl brachte der kleinen Gruppe die Geomorphologie dieser Flusslandschaft näher, geprägt durch mächtige Granitblöcke, die im feuchttropischen Äquatorialklima vor etwa 300 Millionen Jahren zu rundlichen „Wollsäcken“ verwitterten. Alte Legenden zu den oft wunderlichen Formen der Steinriesen und historische Fakten über die mittelalterlichen Burgen der Region wurden ebenso thematisiert wie die vielfältige und oft einzigartige Flora und Fauna dieser ursprünglichen Tallandschaft. So wurden Biberstraßen und Biberhöhlen entdeckt, eine Kröte gestreichelt und zwei Blindschleichen vor herannahenden Mountainbikern gerettet.  

Nach der spannenden Naturlandschaft und Erdgeschichte wurde zum Abschluss der Exkursion allerdings auch ein trauriges Kapitel der Menschheitsgeschichte aufgeschlagen. Der Rundgang durch die Gedenkstätte des ehemaligen Konzentrationslagers Flossenbürg, in dem von den insgesamt rund 100 000 inhaftierten Menschen etwa 30 000 ums Leben kamen, löste bei allen große Betroffenheit aus.

Barbara Schug

„Fröhliche Hungerspiele – und möge das Glück stets mit euch sein!“

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(aus: „Die Tribute von Panem“ von Suzanne Collins)

Dies wünschten sich auch die Schülerinnen und Schüler der 8c am Mittwoch, den 02.05.18 bei ihren eigenen „Hungerspielen“. Diese fanden als Abschluss eines fächerübergreifenden Projekts in den Fächern Deutsch und Sport in der Georg-Wichtermann-Halle statt. Im Roman „Die Tribute von Panem“ müssen sich 12 jugendliche Paare aus 12 Distrikten vor laufender Kamera so lange bekämpfen, bis nur ein Sieger überlebt. Katniss Everdeen, die Protagonistin des Werkes, und ihr Freund Peeta schaffen es aber, die Gunst der Zuschauer zu erlangen, und können durch eine List zu zweit überleben. Sie symbolisieren damit die Rebellion gegen die Machthaber und den Kampf gegen Ungerechtigkeit und Unterdrückung. So traten auch die in 12 Distrikte eingeteilten Schüler während der Deutschstunden in verschiedenen Wissenswettbewerben gegeneinander an, auch wenn es für sie natürlich nicht um Leben und Tod ging. In der letzten Stunde der Lektüresequenz wurde dieser Wettstreit der Distrikte dann in die Sporthalle verlegt. Die dort zu bewältigenden sportlichen und kognitiven Aufgaben orientierten sich an dem Handlungsverlauf des Bestsellers. So wurde beispielsweise eine „wertvolle Fracht“ (in Form von Bierdeckeln) auf dem Kopf balanciert und in Sicherheit gebracht. Wie die Protagonistin Katniss, die auf die Jagd gehen muss, um ihre Familie zu ernähren, sollten auch die Schüler „Hasen“ (in Form von Kegeln) aus weiter Distanz treffen. Zwischendurch wurden Fragen zum Inhalt des Werkes gestellt, um alle Aufgaben eng mit dem Inhalt der Lektüre zu vernetzen. Josua und Emilie aus Distrikt 5 haben sich bis zum Ende erfolgreich gegen die anderen Distrikte durchgesetzt und gehen somit als die ersten Gewinner der OMG-Hungerspiele 2018 in die Geschichte ein! Aber auch alle anderen Schüler zeigten großen Einsatz, Ehrgeiz, Spaß und Motivation während der Spiele sowie der gesamten Lektüresequenz. Durch die enge Verknüpfung zwischen den Inhalten des Deutschunterrichts und der sportlichen Umsetzung konnten sie sich noch intensiver in die verschiedenen Figuren hineinversetzen und die Welt der Lektüre aus einer ganz anderen Perspektive betrachten. Katniss Everdeen und ihren Einsatz gegen Unterdrückung wird so schnell kein Schüler der Klasse 8c vergessen!

Lena Reinberger

Skikurs am OMG

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Blauer Himmel, Schnee im Überfluss und ideale Pistenverhältnisse – so wünscht es sich der Skifahrer und genau diese Bedingungen boten sich den Schülerinnen und Schülern der Klassen 7a und 7b beim diesjährigen Skikurs am Speikboden in Südtirol. Erst gegen Ende der Woche schlug das Wetter um und die Gruppe konnte schließlich auch noch echten Winter mit heftigem Schneefall erleben. Die günstigen Voraussetzungen nutzten alle Teilnehmer für gute bis sehr gute Fortschritte im Skisport, auch wenn es bei dem einen oder anderen etwas länger dauerte, bis eine Abfahrt in der wunderschönen Bergwelt zum Genuss wurde. Das Thema „Skifahren und Umwelt“ begleitete uns die ganze Woche über und die Schülerinnen und Schüler erkannten selbst die guten und die schlechten Seiten einer modernen alpinen Skiregion. Dass aber genau diese ernste Thematik in Form eines ebenso tiefgründigen wie heiteren szenischen Spiels zum Highlight des bunten Abends wurde, verdient eine besondere Bemerkung und einen speziellen Dank an die kreativen „Schauspielerinnen“. Besondere Erwähnung verdient auch unser Ausflug am Mittwochabend auf die Rodelbahn, der dank der guten Schneeverhältnisse möglich war. Ein tolles Erlebnis, bei Flutlicht die 2,5 km lange, wenig steile und gesicherte Strecke auf dem Schlitten hinunter zu fahren.

Insgesamt blicken wir auf eine erfolgreiche Woche zurück, in der sowohl der Busfahrer Viktor als auch Martin und Monika, unsere „Herbergseltern“, wesentlich zum Wohl der Gruppe beigetragen haben. Vielen Dank auch den Referendarinnen im Sportseminar für vorbildliches Engagement und tatkräftige Unterstützung.

Jutta Siegler, StD

Studienseminar Geographie befasst sich mit der Schweinfurter Altstadtsanierung

Mit dem Leiter der Sanierungsstelle Richard Riegler erkundeten die Teilnehmer/innen des Studienseminars Geographie des Olympia-Morata-Gymnasiums die Anstrengungen der Stadt Schweinfurt in den vergangenen Jahrzehnten, ihre Altstadtbezirke wieder lebenswert zu gestalten. Für viele Bewohner unattraktiv geworden, hatte die Schweinfurter Altstadt zwischen 1950 und 1980 einen dramatischen Rückgang der Bevölkerung von annähernd 8000 auf nur noch rund 2800 zu verzeichnen. Mit den Mitteln der Städtebauförderung konnte die Stadt jedoch seit Ende der 1970er Jahre den weiteren Verfall und Bedeutungsrückgang der Altstadt stoppen und diese als Wohn-, Arbeits- und Erlebnisraum aufwerten, und zwar sowohl durch Erhaltung und Sanierung historischer Bausubstanz als auch durch attraktive Neubauten mit zeitgemäßer Ausstattung. Von der Dachterrasse des Rathauses aus verschafften sich die angehenden Geographielehrer/innen mit ihrer Seminarlehrerin Barbara Schug einen ersten Überblick über die verschiedenen Sanierungsgebiete der Stadt. Danach führte Riegler die Gruppe an mehrere beispielhafte Standorte, die teilweise wie die sogenannte „südliche Altstadt“ um den Schrotturm schon abgeschlossen sind oder sich noch in der Entwicklung befinden, wie etwa die Krumme Gasse und der Obere Wall. Die aus Unterfranken, Schwaben und Rheinland-Pfalz stammenden Studienreferendare waren von den Erfolgen der Schweinfurter Stadtsanierung sehr beeindruckt und lobten vor allem die gelungene Sanierung von Baudenkmälern, für die der Ebracher Hof wohl als Musterbeispiel gelten kann, als auch das für Schweinfurt typische unverkrampfte Nebeneinander von Alt und Neu. So spiegelt sich z.B. eben derselbe Ebracher Hof aus dem 15. Jahrhundert facettenreich in den großen Fenstern des Hauptzollamts aus dem 21. Jahrhundert und steht dem ebenso modernen Gebäude des Georg-Schäfer-Museums direkt gegenüber. Große Anerkennung fanden auch die Entwicklungen zur fußgängerfreundlichen Stadt, die Konzeption der sogenannten „Wohnhöfe“, die das soziale Miteinander der Altstadtbewohner fördern, sowie die nahezu durchgehende „Grünverbindung“ um das Stadtzentrum. Ein Abstecher an die neu gestaltete Mainlände mit dem Jugendgästehaus, dem Stadtstrand und dem geodätischen Referenzpunkt verdeutlichte die jüngste Öffnung der Stadt hin zu ihrem Flussufer.

Bild:

Die Geographie-Studienreferendare des OMG begutachten den geodätischen Referenzpunkt an der Schweinfurter Mainlände, der als Navigations- und Ortungshilfe für GPS-Geräte und Handys Verwendung findet. In der Mitte der Gruppe Richard Riegler, Leiter der Sanierungsstelle der Stadt Schweinfurt, und Seminarlehrerin Barbara Schug.

(Bericht: Barbara Schug, Studienseminar Geographie, Foto: Paul Keller)

Eine Fotostory der Klasse 8c zur Kurzgeschichte „Zwei Männer“

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Unter der Leitung von Frau Schenkel und Herrn Väth und in Zusammenarbeit mit dem gesamten Deutsch-Seminar erstellten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 8c eine Fotostory zu Günther Weisenborns Geschichte. In dieser geht es um zwei Männer, die aufgrund einer Überschwemmung in eine scheinbar ausweglose Situation geraten und auf einem Schilfdach talabwärts treiben. Angesichts des Todes will der Landarbeiter seinen Chef, einen Farmer, vom Dach stoßen, um seine Überlebenschance zu erhöhen. Als sein Herr die letzte Zigarette mit ihm teilt, ist er von dieser freundschaftlichen Geste so beeindruckt, dass er seinen Egoismus überwindet und sich selbst opfern will. Der verantwortungsbewusste Farmer kann ihn davon abhalten, beide werden gerettet und beschließen einen Neuanfang. In verschiedenen Gruppen entwarfen die Schülerinnen und Schüler Standbilder von zentralen Szenen der Kurzgeschichte, die von den Lehrkräften fotografiert wurden. Ein Regisseur hatte jeweils die Aufgabe, sich für Größe und Perspektive der Aufnahme zu entscheiden und die beiden Schauspieler anzuleiten, die versuchen sollten, sich in ihre Rollen einzufühlen und die Situation durch aussagekräftige Gestik und Mimik darzustellen. Ich denke, diese Deutschstunde hat jedem Beteiligten Spaß gemacht, und die Ergebnisse können sich sehen lassen.

StDin Kerstin Meisch

„Die beste Bildung findet ein gescheiter Mensch auf Reisen“ – Goethe

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Im Sinne dieser Worte Goethes machte sich das Studienseminar 15/17 für den krönenden Abschluss der zweijährigen Ausbildung in der letzten Schulwoche auf ins Nachbarland Österreich, um auf den Pfaden von Sisi & Co zu wandeln und v.a. in einen Dialog über österreichische und europäische sicherheitspolitische Fragen zu treten. Hierfür bekamen die ReferendarInnen eine Stadtführung durch den historisch relevanten Teil Wiens und besuchten u.a. die OSZE, OPEC und die ständige deutsche Vertretung der Vereinten Nationen. Auch ein Highlight stellte die letzte offizielle Station im österreichischen Außenministerium dar, bei dem die SeminarteilnehmerInnen nicht nur einen Einblick in die österreichische Außen- und Europapolitik bekamen, sondern zudem im Zeichen der Nachbarschaftspflege verköstigt wurden. Die von der Bundeswehr hervorragend organisierte Abschlussfahrt ließ das Seminar erhellt und mit neuen Denkanstößen nach Hause zurückkehren. Darüber hinaus boten die Tage in Wien auch die perfekte Gelegenheit, ein letztes Mal intensiv die gute Gemeinschaft innerhalb der Gruppe zu genießen. Ein besonderer Dank ergeht daher an Hauptmann Heim für die gelungene Durchführung der Reise und an StDin Seyschab für das Ermöglichen der Fahrt und die tolle Reisebegleitung.

Seminar 15/17