Alle Artikel von Helmut Naumann

Was für ein Theater im Physikunterricht!

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Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 10a legten sich ganz schön ins Zeug: Im Vorfeld des Projekts „Astronomische Weltbilder“ wurden Illustrationen vorbereitet, Modelle gebaut und Kostüme angefertigt. Zudem wurde an Dialogen gefeilt und sogar die entsprechende Überleitungsmusik ausgewählt, um dem Publikum im szenischen Spiel einen Einblick in die wesentlichen Entwicklungsstufen des Weltbildes – ausgehend von der Antike über das Mittelalter bis hin zur Moderne – zu vermitteln. In einer Marktplatzsituation „stritten“ die Zehntklässler sodann in Gestalt von ägyptischen und babylonischen Protagonisten um ihre Anschauungen oder schlüpften u.a. in die Rollen von Aristoteles, Aristarchos von Samos oder Kopernikus, um als solche glaubhaft die jeweiligen Positionen zu vertreten. Als Highlight bleibt wohl eine Szene aus dem Inquisitionsprozess der römischen Kurie gegen den italienischen Naturforscher Galileo Galileo in Erinnerung, die von den zwei Akteurinnen in einer schauspielerischen Glanzleistung dargeboten wurde. A propos Kirche: Natürlich wurden auch die unterschiedlichen Schöpfungs-geschichten der verschiedenen Religionen thematisiert. Gemeinsam freuen wir uns auf die Fortsetzung des Projekts, in welcher es schwerpunktmäßig um die Entstehung des Universums, die keplerschen Gesetze und das Gravitationsgesetz von Newton gehen wird.

StD Bastian Paskuda

Französische Austauschschüler zu Gast am OMG!

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Auch dieses Jahr wieder dürfen wir 16 französische Schülerinnen und Schüler mit ihren beiden begleitenden Lehrkräften bei uns am OMG herzlichst willkommen heißen und ihnen Land und Leute näherbringen. Wir freuen uns sehr, mit unseren Gästen Schweinfurt, aber auch Würzburg, Bamberg sowie Nürnberg zu erkunden. Bei weiteren Aktivitäten wie Bowling genießen wir die gemeinsame Zeit! Quelle chance!

A. Kaufmann

 

Besuch der historischen Synagoge und des Jüdischen Kulturmuseums in Veitshöchheim

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Am 20. Februar 2018 besuchten die Klassen 9ab zusammen mit den Lehrkräften Herrn Schweser und Frau Dr. Schnepf die ehemalige Synagoge in Veitshöchheim. Während sich zunächst eine Gruppe im Museum anhand eines Arbeitsblattes selbständig die nötigen Informationen erarbeitete, besichtigte die andere Gruppe zusammen mit Frau Dr. Edelmann, unserer kundigen Führerin, die Synagoge. Die Synagoge, die 1730 gebaut wurde, bildete den Mittelpunkt der seit 1644 in Veitshöchheim ansässigen jüdischen Gemeinde, die 1942 mit der Deportation der letzten noch am Ort lebenden Juden ausgelöscht wurde. Der Verkauf dieser Synagoge an die Gemeinde Veitshöchheim (1938) bewahrte das Gebäude vor der Zerstörung in der Reichspogromnacht. Im Zweiten Weltkrieg wurde sie in ein Feuerwehrhaus umgebaut. Als 1986 das nun leerstehende Gebäude zu einer Kunstgalerie umgebaut werden sollte, entdeckte man im Fußboden die Trümmer der ehemaligen Inneneinrichtung. Nach alten Fotos konnte das Innere der Synagoge wieder vollständig hergestellt werden. Besonders beeindruckt hat uns das mächtige Almemor, also eine Art Kanzel, von der aus die Tora während des Gottesdienstes vorgelesen wurde. Im Dachboden der ehemaligen Synagoge entdeckte man 1986 außerdem die Genisa – eine umfangreiche Ablage von Büchern, Drucken und einigen religiösen Gegenständen (nach jüdischem Gebot dürfen unbrauchbar gewordene Texte nicht vernichtet werden; deshalb werden sie in der Genisa, einem verborgenen Ort oft auf dem Dachboden von Synagogen abgelegt). Im Museum ist ein Teil dieser Veitshöchheimer Genisa ausgestellt. Die verschiedenen Themenbereiche machten uns mit der jüdischen Religion und Literatur, aber auch mit der Geschichte der Veitshöchheimer jüdischen Gemeinde vertraut. Auf dem Dachboden des Museums entdeckten wir auch eine luftige (und ziemlich kalte) Laubhütte, in der die Veitshöchheimer Juden einst Sukkot, das Laubhüttenfest, feierten.

Dr. W. Schnepf

 

Skikurs am OMG

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Blauer Himmel, Schnee im Überfluss und ideale Pistenverhältnisse – so wünscht es sich der Skifahrer und genau diese Bedingungen boten sich den Schülerinnen und Schülern der Klassen 7a und 7b beim diesjährigen Skikurs am Speikboden in Südtirol. Erst gegen Ende der Woche schlug das Wetter um und die Gruppe konnte schließlich auch noch echten Winter mit heftigem Schneefall erleben. Die günstigen Voraussetzungen nutzten alle Teilnehmer für gute bis sehr gute Fortschritte im Skisport, auch wenn es bei dem einen oder anderen etwas länger dauerte, bis eine Abfahrt in der wunderschönen Bergwelt zum Genuss wurde. Das Thema „Skifahren und Umwelt“ begleitete uns die ganze Woche über und die Schülerinnen und Schüler erkannten selbst die guten und die schlechten Seiten einer modernen alpinen Skiregion. Dass aber genau diese ernste Thematik in Form eines ebenso tiefgründigen wie heiteren szenischen Spiels zum Highlight des bunten Abends wurde, verdient eine besondere Bemerkung und einen speziellen Dank an die kreativen „Schauspielerinnen“. Besondere Erwähnung verdient auch unser Ausflug am Mittwochabend auf die Rodelbahn, der dank der guten Schneeverhältnisse möglich war. Ein tolles Erlebnis, bei Flutlicht die 2,5 km lange, wenig steile und gesicherte Strecke auf dem Schlitten hinunter zu fahren.

Insgesamt blicken wir auf eine erfolgreiche Woche zurück, in der sowohl der Busfahrer Viktor als auch Martin und Monika, unsere „Herbergseltern“, wesentlich zum Wohl der Gruppe beigetragen haben. Vielen Dank auch den Referendarinnen im Sportseminar für vorbildliches Engagement und tatkräftige Unterstützung.

Jutta Siegler, StD

Projekttag Physik

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Am 09.02. waren wir, die 8. Klassen, in Würzburg an der Universität, um uns eine Ausstellung zum Thema Energie anzusehen. In zwei Gruppen haben wir uns zuerst einen Vortrag zur Energieforschung mit anschließendem Film angehört und bei einer darauffolgenden Führung durch das ZAE (Zentrum für angewandte Energieforschung) wurden uns verschiedene Erfindungen erklärt, die ausgestellt oder sogar im Haus verbaut waren, wie zum Beispiel isolierendes Luftglas oder wärmereflektierender Stoff, der in einem Sonnensimulator getestet wurde. Zuletzt haben wir mit Hilfe einer Ausstellung ein Quiz ausgefüllt und an Tablets konnten wir unseren ökologischen Fußabdruck bestimmen, d.h. berechnen lassen, wie energiesparend wir leben. Danach haben wir mit der anderen Gruppe Gebäude gewechselt. Im M!ND-Center besuchten wir die Ausstellung „Energiewende“. Hier haben in einem Video verschiedene Leute den Begriff „Energie“ definiert und anschließend konnten wir an verschiedenen Stationen entdecken, wo überall Energie „verbraucht“ wird und welche Einsparmöglichkeiten es gibt. In der Ausstellung gab es auch eine Wärmebildkamera und einen mit einer Trommel verbundenen Pulsmesser.

Jule H. (8a)

Das OMG gibt Olympia Morata eine Stimme!

Der Beitrag des Olympia-Morata-Gymnasiums zum Reformationsjubiläum 2017 in Wittenberg ist jetzt auch auf einer schön gestalteten Homepage anzuhören. Es waren ja einige Hörszenen entstanden, die Leben und Glaube von Olympia Morata lebendig werden ließen. Die Stimmen von einigen unserer Schülerinnen und Schüler bleiben jetzt auch im World Wide Web lebendig!

Sehens- und hörenswert:

http://wittenberg.luther2017-bayern.de/

W. Schweser

 

„Wunder“ – Kinobesuch der Klasse 7a am 06.02.2018

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Passend zu unserer Klassenlektüre „Wunder“ von Raquel J. Palacio ist vor kurzem auch der gleichnamige Film angelaufen. Deshalb bot es sich an, gemeinsam mit Frau Meisch, Frau Dotzauer, Frau Walter und Frau Schenkel diesen Film zu besuchen. So fand sich, trotz der durch den Skikurs anfallenden Erkältungen, beinahe die ganze Klasse 7a am 06.02.2018 um 14:00 Uhr in der Filmwelt Schweinfurt ein. Gespannt verfolgte die Klasse in dem fast leeren Kinosaal den Ablauf des Filmes. In der Verfilmung wird wie im Roman die Geschichte eines Jungen mit entstelltem Gesicht erzählt, der zum ersten Mal eine öffentliche Schule besucht und sich nun allen Herausforderungen des Schulalltags stellen muss. Sowohl emotional als auch lustig erlebt der Zuschauer, wie August alle Höhen und Tiefen seines Lebens meistert. „Wunder“ ist ein Film, der uns immer wieder lachen ließ und einigen ein paar Tränen in die Augen trieb. Aus unserer Sicht lohnt es sich, das Buch „Wunder“ zu lesen und den Film „Wunder“ zu sehen und das kleine Wunder zu spüren, das der Film vermittelt.

Laura R., 7a

Das P-Seminar „Lesen lieben lernen“ ist beendet

Am 17. Januar fand die Abschlusspräsentation des P-Seminars zur Leseförderung statt und viele waren gekommen: unsere externen Partner, die Vertreter des Seniorenzentrums „Phoenix“ mit einigen der Bewohner, die Kolleginnen der Gartenstadtschule und aus Würzburg kämpfte sich die Theaterpädagogin des Mainfrankentheaters durch den winterlichen Schneesturm auf der Autobahn zu uns. Referiert hat zunächst Frau von Hirschhausen über die Planung, den Aufbau und die Zielsetzung des Seminars. Dann erläuterten Franziska Tonn und Eda Can kurz die Ergebnisse ihrer Umfrage zum Leseverhalten am OMG. Zuletzt präsentierten die Gruppen ihre Vorgehensweise und die bei den externen Partnern gemachten Erfahrungen. Die Abschlussveranstaltung war eine rundum gelungene Ergebnispräsentation und wir danken allen am Projekt Beteiligten.

Birgit von Hirschhausen für das P-Seminar „Lesen lieben lernen“