DAS OMG IST JETZT …

UMWELTSCHULE IN EUROPA – INTERNATIONALE AGENDA 21-SCHULE

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Mit zwei Projekten qualifizierte sich unsere Schule und darf sich nun „Internationale Agenda 21-Schule“ nennen. Zum Einen verdanken wir das dem UPCYCLING-Projekt der Klasse 6c (Schuljahr 2015/2016) unter der Leitung von StRin Tanja Merkel. Aus Kunststoffmüll, wie z.B. Duschgelverpackungen, Tetrapaks, ausgedienten Tennisbällen und Kassetten, wurden nützliche und sinnvolle Alltagshelfer gebastelt und verkauft. Das zweite Projekt waren die Erstellung eines Bilder-Wörter-Lernheftes und die Sammelaktion “Schulmaterial“ für Flüchtlingskinder in Übergangsklassen unter der Leitung von StRin Anja Engelhardt. Die Schüler der Klasse 8c (Schuljahr 2015/2016) erstellten in Zusammenarbeit mit einer Grafikerin ein reich bebildertes Lernheft mit wichtigem Basiswortschatz und übereichten dieses Heft persönlich den Flüchtlingskindern.

Zertifikate verpflichten:

Damit sich unsere Schule auch weiterhin Internationale Agenda 21-Schule nennen darf, muss sie jedes Schuljahr zwei Projekte durchführen, die einen Beitrag zur nachhaltigen Verbesserung der Schulumwelt darstellen. Wir setzen auf Eure Ideen und Unterstützung für weitere Projekte.

Eure Schulleitung

Bundesweiter Vorlesetag am Olympia-Morata-Gymnasium

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Viel besser als regulären Schulunterricht empfanden die Schüler der Jahrgangsstufe 5 die Vorlesestunde, die am Freitag, den 18.11.2016, in der 5. und 6. Stunde im Kellertheater des Olympia-Morata-Gymnasiums stattfand. Zusammen mit ihren Deutschlehrern tauchten sie ein in die Abenteuer des Waisenjungen Krabat (Buch: Preußler, Otfried. Krabat 1971). Dieser begibt sich, weil ihn seine Träume immer wieder dazu aufforderten, zu einer finsteren Mühle, wo er als Lehrling ziemlich hart arbeiten muss. Doch er ist froh darüber, ein Dach über dem Kopf und genug zu essen zu haben. Sehr bald merkt er aber, dass in der Mühle nicht alles mit rechten Dingen zugeht. Wenn Tonda, der Altgeselle in der Mühle, ihm die Hand auf die Schulter legt, fällt ihm die Arbeit plötzlich leichter. In den Mahlkästen im „toten Gang“ finden sich eines Tages Zähne und Knochensplitter anstatt, wie für gewöhnlich, Mehl und Schrot. Und spätestens als Krabat sich selbst eines Nachts in einen Raben verwandelt, erkennt er, dass er in einer „Schwarzen Schule“ gelandet ist, die in die Kunst der schwarzen Magie einweist. Die sonore Stimme des Vorlesers Christian Schwarz, Radiomoderator bei Radio Primaton, trug dazu bei, dass die Schüler über eine Stunde gebannt zuhörten. Ihre Begeisterung war sogar so groß, dass sie im Anschluss geduldig Schlange standen, um ein Autorgramm zu erhalten. Christian Schwarz selbst war auch sehr beeindruckt, weil er nicht erwartet hatte, dass das junge Publikum einer Geschichte, die immerhin zu Beginn des 18. Jahrhunderts spielt, so lange gebannt lauschen würde. Ganz im Sinne der Aktion „Bundesweiter Vorlesetag“ sparte der studierte Rundfunkredakteur die spannendsten Passagen aus, um den Schülern Lust aufs Weiterlesen zu machen. Ein herzliches Dankeschön geht an dieser Stelle an Magdalene Schäfer, Fachlehrerin für Deutsch, die stellvertretend für die Fachschaft die Organisation und Durchführung dieser Vorleseaktion übernahm.

Christina King

Zwiebelpflanzaktion des Kurses Natur und Garten (NuG)

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Im Oktober durften wir ein eigens im Innenhof hergerichtetes Blumenbeet mit Frühjahrsblühern bepflanzen. Nachdem geklärt war, wie eine Zwiebel/Knolle gesetzt werden muss, was oben und unten ist und wie tief die einzelnen Zwiebeln gesetzt werden müssen, gingen die 19 Fünft- und Sechstklässler des neuen Wahlfach-Kurses Natur und Garten (NuG) mit Feuereifer daran, mit Schäufelchen Löcher zu graben und ihre Zwiebeln einzupflanzen und anschließen mit Erde zu bedecken. Mit kleinen selbst beschrifteten Plastikschildchen wurden die Stellen markiert, wo nun etwas sitzt. Wir haben verschiedene Tulpenzwiebeln, viele Narzissen, Blaustern und Krokus, sowie zwei Steppenkerzen gepflanzt. Nun heißt es, gespannt warten, bis im Frühjahr die ersten Triebe spitzen.

Barbara Müller

Einem Bestseller auf die Schliche kommen: Der Film zum Buch

Kinobesuch W-Seminar Deutsch (Q11)

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Wolfgang Herrndorfs preisgekrönter Roman „Tschick“ (2010) hat sich bisher über zwei Millionen Mal verkauft und wurde in mehr als 25 Ländern veröffentlicht. Wir untersuchten im W-Seminar Deutsch, warum die Geschichte über die Freundschaft zweier 14-jähriger Ausreißer, die in den Sommerferien mit einem geklauten Lada auf der Suche nach der Walachei die ostdeutsche Provinz erkunden, so schnell Kult wurde. Wir wollten auch wissen, ob die Kinoadaption von Fatih Akin mit dem Überraschungs-Bestseller des leider sehr früh verstorbenen Autors mithalten kann, und besuchten deshalb an einem Montagabend nach dem Seminar eine Vorstellung im KuK.

Ja, es ist dem Regisseur geglückt, den Geist und das Lebensgefühl des Erfolgsromans, der von Situationskomik lebt, in das Medium Film zu übertragen. Die oft sehr witzige Geschichte über die haarsträubende Reise der beiden Außenseiter wird auch im Film glaubwürdig und feinfühlig aus der Perspektive des jungen Maik Klingenberg erzählt. Die Jungs sind unterwegs, auch zu sich selbst. Und so werden neben ihren skurrilen Abenteuern auch ernste Themen wie familiäre Probleme, Liebeskummer und Einsamkeit berührt. Sehr überzeugend ist auch die Leistung der beiden Hauptdarsteller:

„Tristan Göbel spielt den schüchternen Maik mit langer Grunge-Frisur schön zurückgenommen, während Anand Batbileg als Tschick so richtig den Schalk im Nacken hat. Den Burschen kann kein Wässerchen trüben. Alle Autoritätspersonen dieser Welt scheinen ihm schnuppe zu sein. Ein Huckleberry Finn aus Berlin-Marzahn.“ (ZEIT Online)

StDin Kerstin Meisch

Jugend trainiert für Olympia – Fußball Jungen 3

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Mit einer starken Teamleistung vertraten unsere Fußballer das OMG bei der Stadtmeisterschaft der Altersklasse 3 im Fußball. Wir reisten mit einer sehr jungen Mannschaft an, da in der aktuellen siebten und achten Jahrgangsstufe nur wenige Fußballer sind. Dass bei dem Turnier das Abschneiden nicht im Vordergrund stand, war also von vorneherein klar. Trotzdem präsentierte sich unsere Mannschaft bis zur letzten Minute hochmotiviert und mit viel Fairplay auf dem Platz. Nächstes Jahr kommen wir wieder!

Florian Bogner

 

„Architektur erleben“ – so lautete das Motto der Exkursion am 27. Oktober 2016 nach Darmstadt auf die Mathildenhöhe

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Bei der sogenannten Mathildenhöhe handelt es sich um ein groß angelegtes Jugendstil–Ensemble, das von dem österreichischen Architekten und Künstler Joseph Maria Olbrich geplant wurde. Ihm schlossen sich sechs  bedeutende Künstler wie z. B. Peter Behrens an. Um das große zentrale Ausstellungsgebäude gruppierten sich die Privathäuser der Künstler, die in ihrer Kolonie ihre künstlerischen Vorstellungen erarbeiteten und von 1899 bis 1914 gemeinsam ausstellten. Neben den Gebäuden wurden auch die Grünanlagen, die Brunnen, das Bodenpflaster und Gehwege im Sinne der Jugendstil-Ästhetik mitgestaltet.

Die Schülerinnen und Schüler der Kunstkurse aus der 12. Jahrgangsstufe erfuhren während des Rundgangs durch die ehemalige Künstlerkolonie Wesentliches zur Jugendstilarchitektur und zur damaligen Lebensreform-Bewegung. Die einzelnen sehr gut erhaltenen Künstlerhäuser durften zum Teil auch innen betrachtet werden.

Irene Gräb

Ausstellung von Schülerarbeiten bei der Regierung von Unterfranken

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Im Foyer der Regierung von Unterfranken werden besonders gelungene Schülerarbeiten aus Unterfranken, die die Themen des Europäischen Wettbewerbs 2016 aufgreifen, ab Dienstag, dem 8. November 2016 für zwei Wochen der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. An zentraler Stelle sind die Werke der Schülerinnen des OMG ausgestellt. Das Motto hieß diesmal „Gemeinsam in Frieden leben – 2016- Europäisches Jahr gegen Gewalt an Frauen“. Bei der Eröffnungsfeier sprachen Regierungspräsident Dr. Paul Beinhofer sowie Bezirkstagspräsident Erwin Dotzel. Einige Schülerinnen stellten sich für ein Interview mit Herrn Schuck, dem stellvertretenden Vorsitzenden der Europa Union, zur Verfügung und erläuterten ihre künstlerische Sicht auf das Thema.

Die Schülerarbeiten erhalten an diesem Ort nochmals eine besondere Würdigung, einerseits durch die Tatsache, im schönen Regierungsgebäude in Würzburg ausgestellt zu sein, andererseits durch das Publikum aus gehobenen Bildungsschichten, das die Regierung im Allgemeinen aufsucht.

Irene Gräb