„Die beste Bildung findet ein gescheiter Mensch auf Reisen“ – Goethe

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Im Sinne dieser Worte Goethes machte sich das Studienseminar 15/17 für den krönenden Abschluss der zweijährigen Ausbildung in der letzten Schulwoche auf ins Nachbarland Österreich, um auf den Pfaden von Sisi & Co zu wandeln und v.a. in einen Dialog über österreichische und europäische sicherheitspolitische Fragen zu treten. Hierfür bekamen die ReferendarInnen eine Stadtführung durch den historisch relevanten Teil Wiens und besuchten u.a. die OSZE, OPEC und die ständige deutsche Vertretung der Vereinten Nationen. Auch ein Highlight stellte die letzte offizielle Station im österreichischen Außenministerium dar, bei dem die SeminarteilnehmerInnen nicht nur einen Einblick in die österreichische Außen- und Europapolitik bekamen, sondern zudem im Zeichen der Nachbarschaftspflege verköstigt wurden. Die von der Bundeswehr hervorragend organisierte Abschlussfahrt ließ das Seminar erhellt und mit neuen Denkanstößen nach Hause zurückkehren. Darüber hinaus boten die Tage in Wien auch die perfekte Gelegenheit, ein letztes Mal intensiv die gute Gemeinschaft innerhalb der Gruppe zu genießen. Ein besonderer Dank ergeht daher an Hauptmann Heim für die gelungene Durchführung der Reise und an StDin Seyschab für das Ermöglichen der Fahrt und die tolle Reisebegleitung.

Seminar 15/17

Wandertag in Würzburg

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SCHIETWEDDER“! Hatte die 7c vielleicht den falschen Zug erwischt und war versehentlich in Hamburg unterwegs? Nein, natürlich nicht! Mieses Wetter gibt es auch in Unterfranken und das ausgerechnet am Wandertag.

Trotz Regen und Wind ließen sich die Schülerinnen und Schüler den Spaß beim „City Adventure“ nicht nehmen. Ausgestattet mit Tablet und mehreren geheimnisvollen Artefakten begaben sie sich gruppenweise auf eine magische Reise quer durch Würzburg, eine Art digitale Schnitzeljagd. Auf ihrer Route erwarteten sie knifflige und spannende Aufgaben, die im Team gelöst werden mussten. So waren beispielsweise unsichtbare Kobolde zu wecken, versteckte Schätze zu suchen oder Kristalle zu befreien. „Gut gemacht 7c!“

 Florian Bogner, Bastian Paskuda, Jutta Siegler

 

 

 

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Zum Schuljahresende wurden die Schüler geehrt, welche durch besondere Leistungen das Schulleben bereicherten. Zudem verabschiedet die Schulgemeinschaft die Kollegen Zwick und Bogner. wir wünschen den Beiden alles erdenklich Gute auf ihrem weiteren Weg.

Börse Frankfurt

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Die Siegergruppe des diesjährigen Planspiels Börse besuchte in Frankfurt die WertpapierBörse.

Börsenluft schnuppern, sich umfassend informieren und das Geschehen im Handelssaal live verfolgen – das erlebte die Gruppe der Klasse 10a mit der Betreuung durch Frau Seyschab, Wirtschaft und Recht. Auch ein Besuch der Deutschen Bundesbank stand auf dem Tagesprogramm. Dort gab es im neugestalteten Geldmuseum Antworten auf viele Fragen rund ums Geld.  

Elisabeth Seyschab

 

Wanderausstellung „Vom Dunkel ins Licht“

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Von 10. bis 24.07.2017 war die Wanderausstellung „Vom Dunkel ins Licht“ Gast in Räumlichkeiten des Olympia-Morata-Gymnasiums. Konzipiert und erstellt wurde die Ausstellung durch das FrauenWerk Stein e. V., nach Schweinfurt geholt durch die Dekanatsfrauenbeauftragte Brigitte Buhlheller mit ihrem Team. Anlass sind 500 Jahre Reformation und 475 Jahre Reformation in Schweinfurt – diese Jubiläen werden im Dekanat Schweinfurt mit einer großen Zahl von Veranstaltungen begangen. Am 10. Juli wurde die Ausstellung eröffnet: Nach der Begrüßung durch OStDin Kaminski und Frau Buhlheller sprachen Dekan Oliver Bruckmann und Oberbürgermeister Sebastian Remelé ein Grußwort; Ulrike Knörlein, Referentin für Frauenarbeit im FrauenWerk Stein, führte inhaltlich in die Themen der Ausstellung ein und zeigte äußerst fundiert interessante Zusammenhänge auf. Im Anschluss bestand für die Gäste die Gelegenheit bei Bewirtung durch Schülerinnen des OMG sich in die Ausstellung zu vertiefen. Für die musikalische Umrahmung sorgte Alexander B.(7c).

Studienfahrt Prag 21. – 28. Juli 2017

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Abgesehen von einer kleinen Verspätung lief die fünfstündige Fahrt zu Tschechiens Hauptstadt problemlos. Gut gelaunt erreichten wir, 32 Schüler und 3 Lehrer, unser Hotel, einen 13-stöckigen Plattenbau am Rande Prags. Wir ahnten noch nicht, dass dieses Gebäude mit seinen über 500 Betten und nur zwei Aufzügen wie eine Metapher für die kommenden sechs Tage wirken sollte. Patro nula. Erdgeschoss. Dass die Kommunikation nicht immer reibungslos funktionieren würde, war uns sicherlich klar; auch unsere Englischkenntnisse halfen uns oft nicht weiter. Jedoch standen unseren Wünschen nicht nur das „Nichtkönnen“ im Wege, sondern auch oft das „Nichtwollen“ entgegen. Wir mussten sowohl beim U-Bahn-Ticketkauf sowie auch bei einigen anderen Gelegenheiten lernen, dass wir nicht „König“ waren. Nun ja, als Franken sind wir ja auch nicht sonderlich verwöhnt. Die Stimmung ließen wir uns dadurch jedenfalls nicht vermiesen. Patro Keller. Da wir auf einheimische Hilfe zählen konnten, wandelten wir die ersten Tage abseits der typischen Touristenpfade und hatten die Möglichkeit, ein alternatives Prag zu entdecken. Angefangen vom Cross Club, einem Club mit düsterer Steampunk-Atmosphäre, Food Festival und Musik, über Volleyball an der Moldau bis hin zu einem Flohmarkt auf einem alten Fabrikgelände bekamen wir Einblicke, die dem normalen Touristen verwehrt bleiben. Patro Fitness. Zwar besitzt Prag ein ausgezeichnetes Nahverkehrssystem, welches wir auch ausgiebig nutzten, dennoch kam die körperliche Fitness nicht zu kurz, vor allem dann, wenn wir zu Fuß die Stadt erkundeten. Auch die Tretbootfahrt auf der Moldau oder den Jump Park werden wir in lebhafter Erinnerung behalten. Patro Einkaufszentrum. Neben den vielen Programmpunkten hatten wir auch Zeit, unsere Kronen beim Einkaufen loszuwerden. Hier hatte Prag sowohl riesige Einkaufszentren, Boutiquen und natürlich unzählige kleine Souvenirläden zu bieten. Etwas enttäuschend war, dass sich das Warenangebot nicht sonderlich von unserem heimischen unterschied. Dennoch trübte dies die Shoppinglust einiger Schüler nicht im Geringsten. Patro třináct (13). Natürlich durfte in der Goldenen Stadt die Kultur nicht fehlen. Wir besichtigten die größte Burganlage der Welt mit dem beeindruckenden Veitsdom, erlitten eine ausgedehnte Stadtführung durch die Altstadt, besuchten das Kafka-Museum und die Warhol- oder Richterausstellung. Vom zweithässlichsten Gebäude der Welt, dem Fernsehturm, hatten wir eine tolle Aussicht über die Stadt. Patro Restaurace. Auch kulinarisch hatte Prag viel zu bieten. Ob die typisch tschechische Bratwurst, Klöße, Waffeln oder die leckere selbstgemachte Limonade – es war für jeden etwas dabei – auch wenn nicht alle Mägen immer alles vertrugen. Ein gemeinsames Abschlussessen im Restaurant „Bella“ unweit unserer Unterkunft rundete unser Prag-Erlebnis genüsslich ab. Auf der Rückfahrt waren wir uns alle einig, dass dies nicht der letzte Besuch in Prag war.

Thomas Liepert, Andreas Bühl, Magdalena Siegl