„Wunder“ – Kinobesuch der Klasse 7a am 06.02.2018

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Passend zu unserer Klassenlektüre „Wunder“ von Raquel J. Palacio ist vor kurzem auch der gleichnamige Film angelaufen. Deshalb bot es sich an, gemeinsam mit Frau Meisch, Frau Dotzauer, Frau Walter und Frau Schenkel diesen Film zu besuchen. So fand sich, trotz der durch den Skikurs anfallenden Erkältungen, beinahe die ganze Klasse 7a am 06.02.2018 um 14:00 Uhr in der Filmwelt Schweinfurt ein. Gespannt verfolgte die Klasse in dem fast leeren Kinosaal den Ablauf des Filmes. In der Verfilmung wird wie im Roman die Geschichte eines Jungen mit entstelltem Gesicht erzählt, der zum ersten Mal eine öffentliche Schule besucht und sich nun allen Herausforderungen des Schulalltags stellen muss. Sowohl emotional als auch lustig erlebt der Zuschauer, wie August alle Höhen und Tiefen seines Lebens meistert. „Wunder“ ist ein Film, der uns immer wieder lachen ließ und einigen ein paar Tränen in die Augen trieb. Aus unserer Sicht lohnt es sich, das Buch „Wunder“ zu lesen und den Film „Wunder“ zu sehen und das kleine Wunder zu spüren, das der Film vermittelt.

Laura R., 7a

Das P-Seminar „Lesen lieben lernen“ ist beendet

Am 17. Januar fand die Abschlusspräsentation des P-Seminars zur Leseförderung statt und viele waren gekommen: unsere externen Partner, die Vertreter des Seniorenzentrums „Phoenix“ mit einigen der Bewohner, die Kolleginnen der Gartenstadtschule und aus Würzburg kämpfte sich die Theaterpädagogin des Mainfrankentheaters durch den winterlichen Schneesturm auf der Autobahn zu uns. Referiert hat zunächst Frau von Hirschhausen über die Planung, den Aufbau und die Zielsetzung des Seminars. Dann erläuterten Franziska Tonn und Eda Can kurz die Ergebnisse ihrer Umfrage zum Leseverhalten am OMG. Zuletzt präsentierten die Gruppen ihre Vorgehensweise und die bei den externen Partnern gemachten Erfahrungen. Die Abschlussveranstaltung war eine rundum gelungene Ergebnispräsentation und wir danken allen am Projekt Beteiligten.

Birgit von Hirschhausen für das P-Seminar „Lesen lieben lernen“

 

 

 

Die DAHW zu Gast im W-Seminar Geographie „Afrika – schwarzer oder bunter Kontinent“

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„Gesundes Leben für alle“ ist eines der Nachhaltigen Entwicklungsziele (SDG), die alle Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen 2015 für den Zeitraum bis 2030 verabschiedet haben. In unserer kollektiven Wahrnehmung hält sich indes das Bild von Afrika als Kontinent der Seuchen, Viren und tödlichen Parasiten. Dabei haben viele afrikanische Länder in den vergangenen Jahren große Fortschritte erzielt, nicht zuletzt unterstützt von Nichtregierungsorganisationen wie der DAHW (Deutsche Lepra- und Tuberkulose-Hilfe), die vor 60 Jahren in Würzburg gegründet wurde und seither erfolgreiche Arbeit in der Bekämpfung vieler Krankheiten in Entwicklungsländern leistet. Am Beispiel der Lepra in Äthiopien machte uns Maria Hisch von der DAHW sehr eindringlich deutlich, wie die Krankheit mittlerweile leicht diagnostiziert und mit relativ geringen Mitteln geheilt werden kann. Auch wurden Projekte gezeigt, die den betroffenen, von der Krankheit gezeichneten und oft schwer verstümmelten Menschen einen Weg zurück in die Gesellschaft ermöglichen. Gerne steht die Bildungsreferentin den interessierten Oberstufenschülern in Zukunft als externe Partnerin zur Verfügung, die sich im Rahmen ihrer W-Seminararbeiten mit dem Themenbereich befassen möchten.

Text: Barbara Schug; Fotos: Angela Bücking

Malawi im Zentrum des W-Seminars Geographie

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Im W-Seminar Geographie der Q11 „Afrika – schwarzer oder bunter Kontinent?“ präsentierte die Expertin Franziska Kamm M.Sc. eine von ihr mitgestaltete Projektstudie der GIZ, einer Organisation, die die Bundesregierung unterstützt, ihre Ziele in der internationalen Zusammenarbeit für nachhaltige Entwicklung zu erreichen. Die GIZ ist in über 130 Ländern der Erde mit 17 000 Mitarbeitern aktiv. Frau Kamm war erst kurz zuvor von ihrem Projekt in Malawi zurückgekehrt, dessen Zielsetzung es ist, den Cassava-Anbau im ländlichen Raum mit neuen Sorten und effektiveren Anbau-Methoden so zu verbessern, dass die armen Kleinbauern aufgrund der dann erzielten höheren Erträge Teile ihrer Produktion vermarkten und damit die Einkommenssituation ihrer Familien verbessern können. Die Cassava (auch Maniok) ist eine Pflanze, deren stärkehaltige Wurzelknollen in vielen tropischen Ländern Afrikas, Lateinamerikas und Asiens ein wichtiges Grundnahrungsmittel darstellt und in der Verwendung etwa mit unserer Kartoffel vergleichbar ist. Neben interessanten Informationen über die Pflanze, deren Anbau und dem aktuell laufenden Projekt zur ländlichen Entwicklung erhielten die Schüler und die anwesenden Geographiekollegen durch Bilder, Filmaufnahmen und authentische Schilderungen aus erster Hand einen anschaulichen Eindruck über die landschaftliche Schönheit, die Freundlichkeit und Aufgeschlossenheit der Malawier, aber auch die schwierige wirtschaftliche Situation dieses kleinen Landes im Südosten unseres Nachbarkontinents.

Text: Barbara Schug; Fotos: Angela Bücking

Studienseminar Geographie befasst sich mit der Schweinfurter Altstadtsanierung

Mit dem Leiter der Sanierungsstelle Richard Riegler erkundeten die Teilnehmer/innen des Studienseminars Geographie des Olympia-Morata-Gymnasiums die Anstrengungen der Stadt Schweinfurt in den vergangenen Jahrzehnten, ihre Altstadtbezirke wieder lebenswert zu gestalten. Für viele Bewohner unattraktiv geworden, hatte die Schweinfurter Altstadt zwischen 1950 und 1980 einen dramatischen Rückgang der Bevölkerung von annähernd 8000 auf nur noch rund 2800 zu verzeichnen. Mit den Mitteln der Städtebauförderung konnte die Stadt jedoch seit Ende der 1970er Jahre den weiteren Verfall und Bedeutungsrückgang der Altstadt stoppen und diese als Wohn-, Arbeits- und Erlebnisraum aufwerten, und zwar sowohl durch Erhaltung und Sanierung historischer Bausubstanz als auch durch attraktive Neubauten mit zeitgemäßer Ausstattung. Von der Dachterrasse des Rathauses aus verschafften sich die angehenden Geographielehrer/innen mit ihrer Seminarlehrerin Barbara Schug einen ersten Überblick über die verschiedenen Sanierungsgebiete der Stadt. Danach führte Riegler die Gruppe an mehrere beispielhafte Standorte, die teilweise wie die sogenannte „südliche Altstadt“ um den Schrotturm schon abgeschlossen sind oder sich noch in der Entwicklung befinden, wie etwa die Krumme Gasse und der Obere Wall. Die aus Unterfranken, Schwaben und Rheinland-Pfalz stammenden Studienreferendare waren von den Erfolgen der Schweinfurter Stadtsanierung sehr beeindruckt und lobten vor allem die gelungene Sanierung von Baudenkmälern, für die der Ebracher Hof wohl als Musterbeispiel gelten kann, als auch das für Schweinfurt typische unverkrampfte Nebeneinander von Alt und Neu. So spiegelt sich z.B. eben derselbe Ebracher Hof aus dem 15. Jahrhundert facettenreich in den großen Fenstern des Hauptzollamts aus dem 21. Jahrhundert und steht dem ebenso modernen Gebäude des Georg-Schäfer-Museums direkt gegenüber. Große Anerkennung fanden auch die Entwicklungen zur fußgängerfreundlichen Stadt, die Konzeption der sogenannten „Wohnhöfe“, die das soziale Miteinander der Altstadtbewohner fördern, sowie die nahezu durchgehende „Grünverbindung“ um das Stadtzentrum. Ein Abstecher an die neu gestaltete Mainlände mit dem Jugendgästehaus, dem Stadtstrand und dem geodätischen Referenzpunkt verdeutlichte die jüngste Öffnung der Stadt hin zu ihrem Flussufer.

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Die Geographie-Studienreferendare des OMG begutachten den geodätischen Referenzpunkt an der Schweinfurter Mainlände, der als Navigations- und Ortungshilfe für GPS-Geräte und Handys Verwendung findet. In der Mitte der Gruppe Richard Riegler, Leiter der Sanierungsstelle der Stadt Schweinfurt, und Seminarlehrerin Barbara Schug.

(Bericht: Barbara Schug, Studienseminar Geographie, Foto: Paul Keller)

Zwei Sieger beim Planspiel Börse am Olympia-Morata-Gymnasium

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Am 27. September 2017 startete die neue Spielrunde beim bundesweiten Planspiel Börse der Sparkassen. Im Team handeln Schüler zehn Wochen mit Wertpapieren zu echten Börsenkursen und lernen so wichtiges Grundwissen rund um die Börse und Aktien. Bei der regionalen Siegerehrung erreichte das Team der 10a „Meister Money Crew“ vom Olympia-Morata-Gymnasium in der Depotgesamtbewertung unter 96 Spielgruppen in Schweinfurt souverän den ersten Platz mit einem Depotwert von 54.746,37 Euro. Bei der Nachhaltigkeitsbewertung gelang der Gruppe der 10c „Road to Glory“ der erfreuliche dritte Platz in Schweinfurt. Die besten Nachwuchs-Aktionäre wurden nun bei der Sparkasse ausgezeichnet.

Elisabeth Seyschab, WR

 

Bis in den Tresorraum vorgedrungen

Zahlungsverkehr, Geldwesen, Altersvorsorge, Kredite – die Klassen der 9. Jahrgangsstufe erfuhren jede Menge Wissenswertes zu diesen Themen bei einem Besuch bei der FLESSABANK Schweinfurt. Neben einem theoretischen Teil gab es eine Führung durch die Bank und einen interessanten Blick hinter die Kulissen. Auch für die Berufsorientierung brachte die Vorstellung verschiedener Ausbildungsmöglichkeiten im Finanzwesen wichtige Informationen.

Wirtschaft und Recht, E. Seyschab

(Das Foto zeigt Schüler im Tresor bei der Wertermittlung von Gold- und Silberbarren.)